Reisebericht

Humanitäre Hilfe im Lugansker Gebiet

Am 24. Februar bin ich mit einer privaten Initiative ins Lugansker Gebiet gefahren, um dort bei der Verteilung von humanitärer Hilfe dabei zu sein.

Ich habe auf Telegram bereits mitgeteilt, dass ich mit Maria Lelyanova, die Anti-Spiegel-Lesern einfach als „Mascha“ oder „Maria“ bekannt ist, in den Donbass gefahren bin, um bei der Verteilung von humanitärer Hilfe dabei zu sein. Mascha war eine Anti-Kriegs-Aktivistin in Moskau, die im Sommer 2022 in den Donbass gefahren ist, um sich selbst ein Bild von dem zu machen, was dort vor sich geht. In der Woche im Donbass ist ihr Weltbild zusammengebrochen, denn sie hat vor Ort erlebt, dass alles, was „ihre“ – also die westlichen – Medien, denen sie vertraut hat, über die Lage im Donbass berichtet haben, gelogen war.

Sie hat unmittelbar nach ihrer Rückkehr ein Interview aufgenommen, in dem sie von all dem erzählt hat. Am Ende des Interviews wurde sie gefragt, was von dem, was „ihre“ Medien über den Krieg berichtet haben, wahr gewesen ist. Ihre Antwort war, dass wirklich alles gelogen war, was sie von „ihren“ Medien erfahren hat. Das Video mit dem Interview ist für mich eines der besten, weil authentischsten, Videos des letzten Jahres. Ich habe damals darüber berichtet, meinen Artikel darüber mit dem Originalvideo auf Englisch finden Sie hier, eine deutsche Übersetzung des Videos finden Sie hier.

Mascha hat in dem Interview auch gesagt, dass sie sich nach der Reise Vorwürfe macht, dass sie sich in den acht Jahren von 2014 bis 2022, als im Donbass bereits Krieg herrschte, dafür nicht interessiert hat. Und sie hat gesagt, dass sie es nun als ihre Mission ansieht, der Welt von dem zu erzählen, was im Donbass vor sich geht und dass sie den Menschen dort helfen will.

Das waren keine leeren Worte. Mascha hat auf eigene Faust angefangen, humanitäre Hilfe zu organisieren, die sie selbst dorthin bringt und selbst verteilt. Seit ihrer ersten Reise im August war sie bereits fünf Mal im Donbass und hat Hilfsgüter gebracht. Und genau zu so einer Reise bin ich mit ihr am Freitag aufgebrochen, um mir das selbst anzuschauen.

Die Reise

Mascha hat über ein Internetforum einen Mann gefunden, der sich bereit erklärt hat, mit seinem Auto und seinem großen Anhänger zu helfen. Er fährt mit ihr und den Hilfsgütern von Moskau in den Donbass, ohne dafür Geld zu nehmen. Die Ladung bestand dieses Mal aus Hilfe für ein privates Tierheim, das für seine vielen Hunde und Katzen Futter, Medikamente und Spritzen braucht, denn viele Tiere stammen aus ehemals umkämpften Städten und sind in einem erbärmlichen Zustand. Außerdem hatte Mascha Kleidung und Hygieneartikel für die Menschen in Severodonezk dabei.

Mascha macht Videos davon, wie sie die mit dem Geld der Spender gekauften Dinge verteilt und zeigt den Spendern so, wofür das Geld ausgegeben und wem damit geholfen wird. Man kann Mascha auch aus dem Ausland unterstützen, weshalb sie immer Videos auf Russisch und auf Englisch macht, damit auch die ausländischen Spender sehen, wo das Geld hingeht. Wenn Sie Mascha unterstützen wollen, dann finden Sie hier den Link zu der von ihr benutzten Crowdfunding-Plattform. Maschas (noch recht kleinen) Telegram-Kanal, auf dem sie demnächst ihre Videos von dieser Fahrt veröffentlichen wird, finden Sie hier.

Mascha versucht vor allem gezielte Hilfe zu leisten, deshalb war der erste Stopp ein privates Tierheim bei Lugansk, das dringend Futter , Medikamente und Spritzen braucht. Die Menschen dort leisten bei der Pflege und Behandlung der oft traumatisierten, verletzten und ausgelaugten Tiere auf eigene Kosten wirklich Unglaubliches. Mascha konnte ihnen weit über hundert Kilo Futter und vor allem kistenweise Medikamente und Spritzen liefern, die sie dringend brauchen.

Severodonezk

Der nächste Stopp war Severodonezk, eine Stadt, in der ich im Juli 2022 erstmals gewesen bin, und die schwer zerstört wurde. Entgegen dem, was westliche Medien berichten, erzählen die überlebenden Zivilisten, dass es die ukrainische Armee ist, die für die Zerstörungen verantwortlich ist. Obwohl die Stadt noch immer Großteils ohne fließendes Wasser ist, erzählen die Menschen nur Gutes von den Russen und ihren Soldaten.

In Severodonezk wollte Mascha die restlichen Hilfsgüter an Bedürftige abgeben, aber unser Zeitplan war durcheinander gekommen. An den Stellen, wo humanitäre Hilfe verteilt wird, waren kaum noch Menschen, weil wir zu spät dran waren. Also haben wir uns mit der Verwaltung geeinigt, unsere Hilfsgüter in einem Amtsgebäude auszuladen, und am nächsten Tag zur Verteilung wiederzukommen. Mascha hatte nämlich außerdem noch viel Bargeld dabei, mit dem sie Lebensmittel kaufen wollte. Daher brauchten wir den Platz im Anhänger und haben die erste Ladung über Nacht dort gelassen.

Das Absurde im Donbass ist, dass es in Lugansk (oder auch Donezk) fast alles zu kaufen gibt. Sehr viel schwieriger ist das Leben in den ehemals umkämpften und nun von den Russen befreiten Städten. Wenn ich von „befreiten“ Städten spreche, wiederhole ich nicht die russische Propaganda, sondern zitiere das, was die Menschen vor Ort einhellig erzählen. Die im Westen sogenannten „Freiwilligen-Bataillone“ wie Asow und andere haben nach dem Maidan-Putsch in den der Front nahen Städten offensichtlich gehaust wie die Berserker, denn wir haben Geschichten von Vergewaltigungen und Raub gehört, die dort demnach zum Alltag gehört haben.

Das Bataillon „Tornado“ hat so schlimm gewütet, dass sogar die ukrainische Justiz nicht vollständig die Augen davor verschließen konnte und einige der Radikalen wegen Vergewaltigungen und anderer Verbrechen zumindest vor Gericht gestellt hat. Bei der Recherche für diesen Artikel habe ich überrascht festgestellt, dass sogar der Spiegel 2015 mal über die Verbrechen von „Tornado“ berichtet hat. Anders als der Spiegel-Artikel suggeriert hat, wurde dem Treiben von Tornado nach Bekanntwerden der Verbrechen jedoch kein Ende gesetzt.

Aber zurück zu Maschas Hilfsaktion. Da es in Lugansk alles zu kaufen gibt und die Supermärkte dort nicht anders aussehen, als in Deutschland, hat sie Lebensmittel (also Nudeln, Reis, Konserven, etc.) nicht in Russland, sondern in Lugansk gekauft. Daher musste der Anhänger in Severodonezk entladen werden, um Platz zu schaffen. Dass humanitäre Helfer die Lebensmittel in Lugansk kaufen, ist offensichtlich normal, denn im Supermarkt haben sich die Verkäufer nicht gewundert, als Mascha je mehrere hundert Packungen Nudeln, Reis, Konserven und so weiter kaufen wollte, was am Ende mehrere Paletten umfasste, sondern sie direkt zum Warenlager gebracht, wo die Arbeiter des Supermarktes beim Verladen helfen.

Das war bedrückend, denn von Lugansk, wo das Leben fast seinen normalen Gang geht und man vom Krieg nicht einmal entfernte Explosionen hört, nach Severodonezk, wo die Menschen ohne fließendes Wasser in Ruinen leben und nicht genug Geld haben, um sich mit dem lebensnotwendigsten zu versorgen, und wo man die Explosionen der nur etwa 20 Kilometer entfernten Front laut und deutlich hört, sind es nur etwa einhundert Kilometer Entfernung.

In Severodonezk wird geholfen, so gut es geht. Russische Parteien und andere Organisationen helfen dort und es sind auch Wärmezelte aufgestellt, in denen es umsonst heißen Tee und Kaffee und etwas zu essen gibt. Trotzdem reicht die Hilfe nicht für alle, weshalb es in Russland viele solche Idealisten wie Mascha gibt, die auf eigene Faust Geld und Waren sammeln und zu den Menschen bringen, die sie dringend brauchen.

Eindrücke

Dass solche privaten humanitären Initiativen aus Russland normal sind, merkt man an jedem Kontrollpunkt. Im Donbass gibt es etwa alle zehn oder zwanzig Kilometer Kontrollpunkte, aber die Soldaten waren an solche humanitären Transporte gewöhnt und fragten nur, ob wir humanitäre Hilfe oder etwas anderes transportieren. Die Soldaten halten Autos nur sporadisch zur Kontrolle von Papieren an, sind dabei aber ausgesprochen höflich.

Da am 23. Februar in Russland der Feiertag der Vaterlandsverteidiger, also der Armee, war, hatte unser Fahrer Tüten mit Geschenken für die Soldaten gepackt, weshalb wir auch an Kontrollpunkten, an denen wir nicht angehalten wurden, gestoppt haben, um die Tüten zu übergeben. Darin waren Zigaretten, Tee, Kaffee, Schokolade und andere Kleinigkeiten, die bei den Soldaten für unerwartet große Freude gesorgt haben. Daran habe ich einmal mehr gesehen, wie wichtig den Soldaten, die einige Monate fern von zu Hause ihren Dienst schieben, kleine Zeichen der Anerkennung aus der Heimat sind.

Die Menschen in Severodonezk waren alle freundlich und alle haben davon gesprochen, dass sie von Russland befreit wurden. Militär sieht man in der Stadt selbst übrigens nicht, dafür aber Standorte der Hilfsorganisationen. Die Stadt ist zerstört, aber der Anblick hat sich seit Sommer sehr verändert, denn der Schutt ist überall beseitigt und man kann sehen, dass die Reparaturarbeiten auf Hochtouren laufen. Hochhäuser, die noch bewohnbar sind, haben neue Fenster bekommen. Auch wenn es kein fließendes Wasser und noch nicht überall wieder Strom gibt, sind viele Wohnungen wieder bewohnbar.

Im Westen wird behauptet, dass Russland alles Ukrainische ausrotten möchte. Dass das Unsinn ist, habe ich oft berichtet, denn Ukrainisch ist und bleibt in den russischen Gebieten, in denen es Ukrainisch-sprechende Bevölkerung gibt, Amtssprache und wird auch in der Schule gelehrt. Ganz im Gegensatz zur Ukraine, wo Russisch faktisch verboten wird.

Ein weiterer Beweis dafür, dass diese westlichen Medienberichte gelogen sind, ist das Ortsschild von Severodonezk. Das Ortsschild aus Beton wurde zwar von den ukrainischen in die russischen Farben umgestrichen, das Wappen der Stadt trägt aber weiterhin seine ukrainischen Farben und wurde auch nicht entfernt.

Zehn zugedrückte Augen

Mascha hatte auch Hilfe für eine konkrete Familie dabei, die näher an der Front lebt. Jedoch dürfen dort nur Menschen hin, die dort auch gemeldet sind, weshalb man uns am Kontrollpunkt zurückschicken wollte. Nachdem unser Fahrer mit Engelszunge auf die Soldaten eingeredet hat und sie alles, was wir dabei hatten, inspiziert hatten, haben die fünf Soldaten am Ende alle zehn Augen zugedrückt und uns eine halbe Stunde gegeben, um die Sachen hinzubringen. Sollten wir länger wegbleiben, würden sie uns zur Fahndung ausschreiben müssen. Wir haben es in der halben Stunde geschafft, hinzufahren, abzuladen und zurückzukommen.

Auch diese Episode hat gezeigt, dass die russischen Soldaten hilfsbereit sind und den Menschen helfen, wenn sie es irgendwie können, anstatt einfach Dienst nach Vorschrift zu machen. Das haben wir überall erlebt.

Übrigens ist es interessant, dass die Menschen vor Ort oft nicht von „Soldaten“ sprechen, sondern von „den höflichen Männern“. Warum das so ist, haben wir an dem Tag gleich mehrmals erlebt.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

52 Antworten

    1. Diese Crowdfunding-Plattform von der Maria verstehe ich nicht ?
      https://www.buymeacoffee.com/Lelyanova

      Bestimmt kann man da helfen. In all den Gruppen usw. existiert dann doch eine noch passable Reichweite… Doch muss man ja selbst erst mal kapieren, wie das gehandelt wird 🙂

      Hi, I am Masha the translator, and I love coffee. So does my three-legged cat Ryzhik and his sister Fenechka!

  1. …habe letzten Jahres noch mal richtig gespendet für Lugansk, aber s chon länger nichts mehr gehört, von der Spendenaktion.. …wahrscheinlich haben die brd – Vasallen, es den Organisatoren verboten.. …sobald wieder eine Möglichkeit ist, wird natürlich weiter gespendet !!.. …Viele Grüsse nach Lugansk !!..😎

    1. Es gehen immer noch Spenden aus Deutschland in den Donbas.
      Sie können „Spenden für den Donbas“ mit [email protected] kontaktieren.
      https://cloud.mail.ru/stock/kLYsaDG4BhBk2vEtiqVFs295

      Bettzeug, Handtücher, Kissen, Decken, Pyjamas und Nachtkleidung, warme Kleidung, Hygieneartikel, erste Hilfe Artikel, Schulsachen, Bücher auf Russisch, Süssigkeiten und nicht vergessen Kuscheltiere für die Kleinen.

      MfG aus Frankreich

      1. Danke für den 2. Link. Über das Video bin ich auf das AK in Ruhla gekommen . 3 Fahrstunden von mir entfernt. Machbar.
        Ich vermute der 1.“Link“ , die e.mail , ist für Geldspenden via paypal. Richtig ?
        Kann die e-mail allerdings nicht genau zu ordnen . Da ist eine andere als die in Ruhla.

        1. Die e-mail ist russisch und von einer Deutschland lebende Russin oder Russlanddeutschen (Oksana) unddie Pakete mit sachlichen Spenden müssen nach D-51545 Waldbröhl geschickt werden.
          Die genaue Adresse bekommen Sie bei Anfrage über die e-mail.
          Besser direkt benötigte Sachen und nicht Geld schicken.
          Geld kann zu leicht versickern.

          1. Ich möchte meine Aussage zurückziehen: „Geld kann leicht versickern“.
            Der Aufruf „Spenden für den Donbas“, „Hilfe für med. Einrichtungen, Schulen und Menschen in Lugansk/ Ostukraine“ und „Aktionsbündnis Zukunft Donbass e.V.“ werden alle von Ivana Steinigk geleitet.
            „Aktionsbündnis Zukunft Donbass e.V.“ ist ein in Deutschland eingetragener gemeinnütziger Verein, wo alle Mitglieder ehrenamtlich helfen – also keine Direktorengehälter wie zum Beispiel beim Roten Kreuz.
            „Hilfe für med. Einrichtungen, Schulen und Menschen in Lugansk/ Ostukraine“ ist wohl das ostukrainische Gegenstück.
            Da ich selbst mehrere Jahre freiwilliger erster Helfer und Notfallambulanzfahrer des französischen Zivilschutzes (auf französisch Fahrzeug zur Rettung von Erstickten und Verletzten), Vizeprésident und Kassenführer eines zugehörigen örtlichen Vereins war, verstehe ich gut die Bedürfnisse.
            Also statt Kleidung, Wäsche, Spielzeug, Plüschtiere und anderes wegzuwerfen oder mit viel Aufwand für ein par € auf Internet zu verkaufen, senden Sie diese Sachen.
            Fragen Sie nach – selbst ältere funktionnierende Handys, Festnetztelefone, Komputerbildschirme, Föne und anderes können interessant sein für Menschen denen es an allem fehlt.
            Misten Sie bei sich aus und schicken Sie dem Verein eine Liste mit dem was Sie spenden können.
            Ich selbst habe zu viel Unötiges welches ich spenden kann.
            Leider ist der Versand pro kg aus Frankreich ein bisschen teuer, also versuche ich immer Mehr, aber Leichteres zu schicken.
            Und immer daran denken, jedes Kind braucht einen Plüschtierfreund!

            1. 👍, gelesen , geht klar.
              Anregung für Mitlesende:
              Iso-Matten und Luft-Gästebetten(Metro/Aldi 30-40,-) sind leicht , kompakt , gut verstaubar und bei Bedarf sicher sinnvoll einsetzbar(habe ich u.a. , mache ich )

  2. Kann mir jemand erklären, wie das mit „bymeacoffee“ funktionieren soll: Die Durchklickerei durch die Popup-Windows ist ja wie ein einziger Blindflug, ohne dass man weiß, was als nächstes kommt.

    Es gibt tausende Anleitungen, wie man das Tool in WordPress einbindet, um selber Geld zu bekommen. Aber null, was man wo eingeben muss und welche Implikationen das hat.

    Wenn ich spaßeshalber einen Probelauf mache und auf „Support“ drücke, kommt das nächste Window mit „Email“ und „Pay“ und „Payment secured by stripe“.

    Ist das meine private Emailadresse, oder PayPal-Mail-Addy? Was heißt „Pay“, woher kommt das Geld? Kann ich eine Dummy-Adresse eingeben? Kann ich PayPal verwenden? Kann mir PayPal bei Missfallen das Konto sperren? Kann ich mein Bankkonto verwenden? Kann mir meine Bank das Konto sperren?

    Kann ich ein Konto bei „bymeacoffee“ (bmac) einrichten, so eine Art Portokasse, das Geld auf mein bmac-Konto überweisen und dann von dort auf das Zielkonto? Oder geht das über anonym an stripe und von dort an das Zielkonto?

    Ich verwende weder Applepay noch Googlepay noch VISA.

    1. Na super! Hat man gegen diesen Verein nicht solange gehetzt (Policy Network Analytics), bis man ihm die Gemeinnützigkeit aberkannt und deren Vereinskonto gekündigt hat? Heißt es nicht im Internet, die Brandenburger Polizei würde ermitteln?

      Soll das heißen, dass meine Kontendaten und/oder meine Anschrift bei der Staatsanwaltschaft landen, und ich am Ende ein Verfahren wegen Unterstützung von Putins Krieg oder gar wegen „Leugnung von Völkermord“ nach §130 StGB am Hals habe?

      Die Sendung mit Liane Kilinc diesbezüglich hatte ich bereits letztes Jahr gesehen.

      06.11.2022 „Und die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Vereinsvorsitzende wegen § 130: Volksverhetzung und Leugnung von Völkermord.“
      «Sieben Jahre lang hat unsere Arbeit niemanden interessiert, seit dem 24. Februar sind wir Verbrecher»
      [https://zeitpunkt.ch/index.php/wie-humanitaere-hilfe-der-ost-ukraine-als-leugnung-von-voelkermord-verfolgt-wird]

    1. Ich denke, die Aufmerksamkeit an sich ist ihr erst einmal egal, für sie selber scheint der lebenszweck in uneigennütziger Hilfe zu bestehen. Ob nu früher der Einsatz für die „Überfallenen“ im Donbass, die Robben oder auch jetzt die humanitäre Hilfe für die Bewohner des Donbass .. es gibt da die Bezeichnung Helfersyndrom, in Konflikten macht es sich halt auch ddurch bemerkbar, dass es sich selber nähren kann und wenn man merkt, man half auf der falschen Seite der Effekt nun noch verstärkt wird, wenn man dan die Fronten wechselt und endlich der richtigen Seite helfen kann, nebenbei dann noch die eigenen Schuldgefühle abarbeiten kann…
      Für mich stellt sich nebenbei die Frage … Wovon lebe diese Menschen eigentlich selber? Sicher brauchen sie nicht viel, da die eigenen Bedürfnisse an das Leben ja mit der Hilfe an sich abgearbeitet werden, aber ein wenig braucht man ja doch schon ….

      1. Zum letzten Absatz: Da war ja was mit Übersetungsarbeit hatte ich verdrängt ..sorry.
        Wenn man in einer 40 stunden Woche lebt und selber eigentlich zu nichts mehr kommt, wenn man sich nicht ab und an zwei Wochen krank schreiben lässt, werden andere Lebensarten irgendwie unvorstellbar ….

      2. Uneigennützige Hilfe kennen Sie anscheinend nicht.

        Ich habe 3 Legehennen die 2 bis 3 Eier pro Tag legen und wir sind nur 2 Zuhause.
        Soll ich 14 bis 21 Eier pro Woche essen oder verschenke ich die überflüssigen Eier an die Nachbarn?
        Ohne zu fragen bekomme ich manchmal Irgendetwas zurück.

        Hab ich Kleidung und Anderes auszusortieren und schmeiss es in die Kleidertonne oder spende ich die Sachen für den Donbas.

        Bleib ich allein zu Hause oder helfe ich freiwillig einem Verein und treffe nette Menschen.
        Manche gehen in einen Sportverein, andere in eine Tanzschule und andere spielen Scrabble.
        Was ist der Unterschied, ausser das Eines eine nützlichere „Zeitverschwendung“ ist als Anderes?

        Ihr Helfersyndrom können Sie sich also in die Tasche stecken.

        „Für mich stellt sich nebenbei die Frage … Wovon lebe diese Menschen eigentlich selber? Sicher brauchen sie nicht viel, da die eigenen Bedürfnisse an das Leben ja mit der Hilfe an sich abgearbeitet werden, aber ein wenig braucht man ja doch schon ….“

        Armer Idiot – ich habe freiwillig „am Wochenende“ 7 Jahre lang dem französischen Zivilschutz als Erster Helfer gedient.
        Ich habe aber auch „in der Woche“ über 40 Jahre lang gearbeitet um Geld zu verdienen.

        1. Lieber Theudric,
          trotz des bösen Wortes im letzten Satz möchte ich antworten. Vielleicht ist es ja nur ein Übersetzungsfehler 😉
          Doch uneigennützige Hilfe kenne ich schon, doch die Frage hat mich halt beschäftigt. Im Übrigen so, dass mir nach einiger Zeit selber die Antwort einfiel, auf der grundlage beruhend, dass man wohl selbst zu sehr von den eigenen Verhältnissen ausgeht, wenn man andere bewertet.
          Allerdings scheinen Sie mir doch nicht so sehr uneigennützig 😉 Wenn Ihre Hennen 2-3 Eier pro Tag legen und sich für Sie die Frage tellt, ob Sie, obwohl sie zu zweit leben, dann alleine 14-21 Eier essen sollen … dann kann ich Ihnen einen Tipp geen … teilen Sie die Eier mit dem zweiten Bewohner. Das macht für jeden pro Tag etwa 1,5 Eier, diese sind als Proteinspender wichtig und schützen vor Krankheiten. Sollten Sie Angst vor zu viel Cholesterin haben … einfach das Eigelb nicht hart kochen, sondern weich lassen, weil dann die sich darin befindlichen Stoffe, die den Körper befähigen Cholesterin auch wieder abzubauen, nicht zerstört werden.

          Es mag Sie befremden, aber in meiner Lebenssituation wäre es nicht möglich alle zwei Monate mal eine Woche 500km einfach zu fahren, um irgendwo Hilfe zu leisten. Vielleicht könnte ich es, aber dann müsste ich mein Leben auf eine Art und Weise umstellen, wie ich das nicht möchte. Das mögen Sie als egoistisch ansehen, es sei Ihnen unbenommen. Ich für meinen Teil bin im Laufe meines Lebens jedenfalls zu der erkenntnis gekommen, dass es für mich unmöglich ist, die Welt und jeden darin zu retten und ich brauche für mich persönlich auch nicht den Ersatz, es dann zumindest bei diesem oder jenem einzelnen versucht zu haben 😉

          Wie war das mit Mascha? Erst gab es da einen Krieg, gegen den man demonstrieren wollte/musste. Es war die Art der Hilfe, die man dem ukrainischen Volk nach dem Überfall geben zu können glaubte. Dann kam die Staatsmacht und stellte bei ihr unmissverständlich klar, dass sie das lieber sein lassen sollte und sie ging Robben retten. Nach den neuen Erfahrungen im Donbass hilft sie nun dort. Nun kann man über Helfersyndrom streiten oder nicht, für mich deutet da doch einiges darauf hin. Es mag auch jeden bei seiner Lebensgestaltung selber überlassen sein, ob er nun sein Leben für sich oder für andere gestaltet.

          Kennen Sie zufällig den Film „Frohes Schaffen – ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“? in diesem Film gibt es einen sehr klugen Satz ….. Es hat noch niemand auf dem Sterbebett gesagt …. Ach wäre ich doch den oder den Tag noch zusätzlich ins Büro gegangen. Ebenso denke ich, dass niemand auf dem Sterbebett sagt …. Ach hätte ich doch den oder den Tag noch anderen geholfen!. Vielleicht fragt sich der eine oder andere auf dem Sterbebett … Wieviel haben sie sogenannten gemeinnützigen Firmen denn an meiner Kleidung verdient, die ich die Kleidertonne gesteckt habe…. hätte es vielleicht mehr sein können, aber auch das halte ich eigentlich für ausgeschlossen.

          Wer es nicht schafft, sich in seinem Leben selbst zu zentrieren und sich darüber definiert, doch anderen zu helfen oder helfen zu müssen, wird leider auch manipulierbar und benutzbar. Die Klimakleber auf der Strasse sitzen da nicht um die Autofahrer im berufsverkehr zu retten, sondern, weil sie die Welt retten wollen und jemand kam, der ihnen zeigte, wie das funktionieren soll ….

          Was jetzt nun wirklich nützlich ist oder als so empfunden wird ..wer möchte das festlegen? Sie? Nein danke, das kann ich schon selber ….

          Ist jetzt etwas länger geworden und hat vielleicht weniger mit Mascha als mit Ihrer logischen Kette von Eiern über Kleidertonne Nützlichkeit und Idiot zu tun ….

          1. Armer idiot,
            ich schenke jede Woche meinen Nachbarn bis zu 18 Eier und ich verlange nichts zurück.
            Ich gebe, schenke meinem Nächsten wie ich auch 13 kg Hilfsgüter mit über 50€ Porto nach Deutschland verschicke damit sie in den Donbas transportiert werden.
            Die nächsten drei 50 Liter Pakete sind schon bereit

            Und Ihre Scheisse „Wer es nicht schafft, sich in seinem Leben selbst zu zentrieren und sich darüber definiert, doch anderen zu helfen oder helfen zu müssen, wird leider auch manipulierbar und benutzbar.“
            können Sie sich gerne dahin stecken wo ich denke.

  3. ….so nebenbei… ….brd – Scholze – Marionette ist in „Rothschilds Auftrag“ in Indien… ….er soll die „Putin – Erzählungen“ wiederlegn und Indien auch brd – Waffen anbieten, schreibt die brd ZEIT.. …ausserdem soll er versuchen, Indien aus den „BRICS“ und der „SCO“ herauszubrechen ??.. …hoffentlich, hat er die „Kraft und den Saft“ dazu ??…🤣😈

      1. ….der Scholzemann, kommt sowieso zu spät !!…
        ….alle Internationalen Analysten sind sich einig, dass CHINA durch sein Positionspapier sich festgelegt hat „Russland VOLL“ zu unterstützen !!.. …die Chinesen wissen, dass SIA als Nächste dran wären, wenn Russland „erledigt“ wäre.. …denke aber nicht, dass Russland Chinesische Waffen braucht, höchstens „Dual – Use – Güter“ !!
        …damit ist festgelegt, dass Russland die FRIENSBEDINGUNGEN festlegen wird !!😎😈

    1. Scholz betonte drohend, in Indien sind 1800 deutsche taetig, Indien soll Russland verurteilen und die Sanktionen mitmachen. Da hat der Inder innerlich gelacht und höflich geantwortet. Wir lassen uns nichts von aussen diktieren und wir arbeiten fuer den Frieden. Sollten die deutschen Firmen auf Befehl der Regierung auswandern, werden sie Milliardenverluste machen. Andere Firmen warten Händeringend in den riesigen indischen Markt einzusteigen. (1,4 Milliarden Menschen). Die jahrelange Mühe bis man in Indien Fuss fasste, Umsonst. Sogar in Russland sind 90% der Firmen geblieben oder uebernohmen worden. Mit Denken hat es die deutsche Regierung nicht so. Gott sind die Devot und Dumm

      1. …die Zeiten, wo die Welt auf „Deutsche Ingenieurskunst“ angewiesen war, sind seit der Industriealisierung der „Entwicklungsländer“, voran China, Indien, Brasilien und auch der Staaten wie Türkei, Iran usw. vorbei.. …diese Staaten, haben auch ihre Industrien aufgebaut und brauchen garantiert, wenn überhaupt, nur noch „Nischenprodukte“.. ..sieht man an den Sanktionen gegen Russland, ausser dass da noch viele tätig sind, wird der Ausfall durch Eigenentwicklung oder Import aus Partnerländern ersetzt.. ..Deutsche Techniker in China schreiben schon, die Qualität der Chinesischen Maschinen ist höher als ehemalige Deutsche Maschinen usw…😎

  4. Positiver Bericht . Leider US-Service (Stripe=American Express). Allein schon die Plattform buy me an coffee sagt in Ihren Terms :
    In der unglücklichen Situation, dass rechtliche Schritte eingeleitet werden, unterliegen diese Bedingungen (und alle anderen Regeln, Richtlinien oder Richtlinien, die durch Bezugnahme aufgenommen werden) den Gesetzen der Vereinigten Staaten und werden in Übereinstimmung mit diesen ausgelegt, ohne dass Kollisionsnormen wirksam werden und ohne Anwendung des Uniform Computer Information Transaction Act oder des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Kontrollen für den internationalen Warenkauf.

    Gesetze der Vereinigten Staaten ..Sanktionen? UN-Kontrolle über internationalen Warenverkehr. Sanktionen ? Bin unsicher ob die Kohle ankommt.

  5. So um die schlappe 1000 km pro trip. Ganz sicher nicht glatte Autobahn. Das muss man sich auch mal reinziehen .
    Meinen großen Respekt.
    Darüber sollte ruhig mehr berichtet werden. Gibt ja eben auch noch die andere Seite unserer schönen Gattung ✌🏼

  6. @„Im Donbass gibt es etwa alle zehn oder zwanzig Kilometer Kontrollpunkte, aber die Soldaten waren an solche humanitären Transporte gewöhnt und fragten nur, ob wir humanitäre Hilfe oder etwas anderes transportieren. Die Soldaten halten Autos nur sporadisch zur Kontrolle von Papieren an, sind dabei aber ausgesprochen höflich.“

    So wurde der Sprengstoff zum Anschlag auf die Krimbrücke geschmuggelt. Wozu gibt es diese Kontrollpunkte, wenn man dort lediglich fragt?

    So ähnlich wurden wir im Deutschen Bahnhof in Basel einmal von den Schweizer Grenzschützern gefragt, ob wir in der Schweiz Böses wollen. Meine spontane Gegenfrage – ob es jemals jemand zugab?

    Vermutlich hat Putin in Minsk ebenso nur gefragt, ob Merkel &Co nur Bestes für Russland wünschen? Wenn nicht, würde man es sicherlich sagen, oder?

    1. „ob wir humanitäre Hilfe oder etwas anderes transportieren.“

      die Begrifflichkeiten sind ja nicht mehr so eindeutig.

      Friedensdemo ist „Irreführug der Bevölkerung“ (Habeck) oder „Schmutzige Deals“ (Nouripour) ,
      humanitäre Hilfe definiert sich womöglich aktuell in der Lieferung von Kampfpanzern.

      1. In der Hauptstadt der Bewegung ist man offenbar wieder auf guten alten Pfaden in Bewegung:

        [https://deutsch.rt.com/inland/163910-gruene-jugend-bizarrer-post-operation/]

        Allerdings, so scheint es, ist jedenfalls das ZwitscherVolk noch nicht so recht bereit zu folgen:

        [https://twitter.com/gj_muenchen/status/1629422211202273284?s=46&t=PCWYmRwert2I4cQjdiqXLQ%20/%20RT]
        [https://twitter.com/adrianhartg/status/1629416435230318592?s=46&t=PCWYmRwert2I4cQjdiqXLQ]

        Wir vermuten, es mangelt da an einem geeigneten Führer.

        Bewerbungen sind zu richten an:
        [https://www.gjm.de/]

        Einstellungsvoraussetzung:
        – Führereigenschaften
        – Berufspraxis in diversen Pilotprojekten (Asow, Aidar) wünschenswert

        Besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich, Wissen zur Geschichte, soweit es über das liberal geordnete hinausgeht, oder davon abweicht, ist einstellungsschädlich.

        Wir erwarten unbedingte Loyalität sowie bedingungslose Unterstützung des Rußlandfeldzuges … öh …Moment, falsches Jahr … der Befreiung der Völker Russlands vom kolonialistischen Joch Putin’s.

        1. …..ja – das mit der „grünen Jugend“ hab ich auch wahrgenommen… – wobei ich das „grün“ als erstes auf den Zustand hinter den Ohren bezog… 😋

          …über den Rest kann man nicht mal mehr lachen – obwohl soviel Dummheit eigentlich logisch erscheinen muß – wenn man die letzten Jahrzehnte der „BILD-ungs-Politik“ und (Darm?-)SPIEGEL-ungen überfliegt…

        2. Klimaindustrie-PR-Truppen drehen voll durch:

          „… Am Vorabend von Wagenknechts und Schwarzers „Aufstand für den Frieden“ hatte die „Klimaschutz-Aktivistin“ Luisa Neubauer (Grüne) behauptet, dass von fossilen Brennstoffen eine einzige und unmittelbare Gefahr für „unsere Demokratien, unsere Volkswirtschaften, unseren Frieden“ ausgehe. …“

          https://de.rt.com/inland/163887-habeck-und-neubauer-gegen-wagenknecht-und-schwarzer/

          Gut, dass russische Medien sich langsam die treibenden Kräfte des Weltkriegs für Insektenfrass und Klimaindustrie-Gewinne (global abgezockt) vorknüpfen. China und Indien taten bisher so, als ob sie später dem Westen folgen würden – in der Hoffnung, dass der Westen sich rasch Deindustrialisiert und die Produktion nach China & Indien auswandert. Jetzt ist dies eh durch „Sanktionen“ erledigt – China muss nicht mehr heucheln und könnte die westlichen Abzocke-Modelle bloßstellen. Russland erst recht.

          „… Auf der proukrainischen Kundgebung am 24. Februar deklarierte Neubauer, es seit notwendig, mit der Ukraine solidarisch zu bleiben „bis zum Ende, solange es notwendig ist“. …“

          Die westlichen Woken wurden damit deutlich – am Dnepr wird für Klimagedöns weltweit gekämpft.

            1. Was ist mit Ihrem Posting gleich darüber „26. Februar 2023 um 08:29 Uhr“? („26. Februar 2023 um 10:07 Uhr“ natürlich nicht besser) Schon wieder wollen Sie mit dem Poltern für westliche Wokeness von ungenehmen Gedanken ablenken?

              1. …💩💩… – überlasse doch das „denken“ lieber den Pferden… – die haben einen größeren Kopf… – meine Kommentare sind kein Baum – den du immer mit einem 💩 markieren mußt… 🐶

                1. Es dürfte klar sein, dass Sie es machen, um mit dem Poltern von wichtigen Dingen abzulenken – dies dürfte zusätzlich belegen, dass man dort auf der richtigen Spur ist.

                  Wenn man im Substrang über lückenhafte Kontrollen an den russischer Posten (von einem Artikel-Zitat ausgehend) nicht über jene Kontrollen redet – weitreichende Ziele der Globalen Woken können nicht verkehrt sein. Die muss man wohl öfter erinnern, wenn sogar Putin laut einem heutigen RT-Artikel die Zerstückelung Russlands zum „einzigen“ Ziel der Woken verklärt – nein, es ist erst ein Etappenziel, auf dem Weg zur globalen Unterjochung.

                  Vielleicht sollte der RT-Autor nur noch viel Deutsch lernen – zum Ende scheint er „widerlegt“ mit „widersprochen“ zu verwechseln. Widerlegte Dinge stimmen nicht, widersprochene – nur in der Ansicht des Widersprechers.

                  https://de.rt.com/russland/163933-putin-einzige-ziel-westlichen-laender/

                  Natürlich kann man es nicht widerlegen, wenn Walesa und ein paar andere offen von dieser Zerstückelung träumen – doch damit wären die Woken längst nicht fertig. China, Indien, weitere Plandemien, Klima-Lockdowns – und Kassieren ohne Ende.

                2. ….noch mehr realitätsferne 💩💩 ….. du langweilst mit deinem bockig-kindischem Gehabe… 🙄🙄

      2. Die in ganz Russland aktiven Ukro-Saboteure wie auch die westlichen wissen schon, was die treiben. Kinderleicht, wenn Russen Kontrollpunkte zu Fragepunkten machen und nur höflich nach Absichten fragen.

        Wie die naiven Aliens in „Galaxy Quest“, die das Konzept nicht verstehen, dass jemand sagt, „was nicht ist“ – im Film wurden sie fast ausgerottet.

      3. Und das hier ist auch niedlich:
        [https://deutsch.rt.com/meinung/163791-neuer-russenhass-in-deutschland/]

        Der Dame in dem eingebundenen Filmchen muß man wirklich mal zuhören.
        So sehen dies hehren feministischen Verfechter:innen von Gleichstellung, Kämpfer*innen gegen Rassismus aus.
        (Nebenbei: Dor Orthographie-Automat nörgelt hier zwar an dem guten alten „ß“ herum, mit dem „Genderdoppelpunkt“ oder dem „Gendersternchen“, neuerdings auch „Genderstar“, hat er keine Probleme – wen wundert’s: [https://www.duden.de/rund-um-die-sprache/sprache-und-stil/Gendern]. Man kommt sich zunehmend vor wie im Irrenhaus …)

    2. Vielleicht ist der Verein einfach schon lange bekannt und wird deshalb nicht „scharf“ kontrolliert.
      „Wir sind das Aktionsbündnis Zukunft Donbass e.V. und haben gemeinsam mit Human-Plus e.V. im Juni 2016 zwei Lastwagen mit medizinischen Hilfsgütern nach Lugansk/ Ukraine geschickt. Diese ersten Transporte für Lugansk konnten nur stattfinden dank des großen Engagements von Human-Plus e.V., sowie anderer Mitstreiter und deren Unterstützung. Ein dritterTransport wurde im November 2016 durchgeführt. Damals startete ein LKW mit Krankenhausmobiliar und Geräten, die wir von einem Klinikum in Thüringen erhielten. Seit 2018 agieren wir als eingetragener gemeinnütziger Verein.“

  7. Die berühmte „die Wissenschaft“ entdeckte nicht nur den Klima-Weltuntergang, sondern auch das größte Verbrechen Putins:

    „Grüne Jugend – bizarrer Post: „Operation Barbarossa“ 1941 war Höhepunkt russischer Eroberungspolitik“

    https://de.rt.com/inland/163910-gruene-jugend-bizarrer-post-operation/

    „… Einem gängigen Vorurteil zufolge ist die Partei Bündnis 90/Die Grünen eine politische Organisation der sogenannten Intelligenz. Die Grüne Jugend München hat heute per Instagram den Nazi-deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 zum Höhepunkt jahrhundertelanger russischer „Siedlungseroberung“ erklärt. … „Russland wollte ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in die ‚Riege der europäischen Großmächte‘ aufsteigen. Das große russische Reich konnte seine damalige Größe nur durch Siedlungseroberung erreichen, wobei die Expansion nicht nach Übersee sondern auf den Norden, asiatische Nachbarländer und die indigene Bevölkerung im Süden abzielte. Den damaligen Höhepunkt stellte 1941 die ‚Operation Barbarossa‘ dar.“ …“

    Im Artikel gibt es verlinkte Postings, falls wer nicht glauben sollte.

    1. „… Mit dem 24. Februar 2022 wurde auch ein für Deutschland typischer Rassismus wieder hoffähig. Der slawische Untermensch ist zurück. Die Entwicklung deutet auf ein tiefes, deutsches Trauma. Man ist generell bereit zur Unterwerfung, aber nicht gegenüber dem Russen. …“

      https://de.rt.com/meinung/163791-neuer-russenhass-in-deutschland/

      Auch in Polen wird neulich gerne gegen Russen gehetzt, doch vielleicht könnte wer Morawiecki erklären, dass auch Polen Slaven sind? In Brüssel und Washington wird ganz Osteuropa dem „Dschungel“ zugerechnet.

      „… Gegenüber den überdeutlichen Zeichen, dass es sich bei der Ukraine um ein Land handelt, das vom Geist des Faschismus durchdrungen ist, verschließt man in Deutschland beharrlich die Augen. Man bezeugt so, dass es mit dem Lernen aus der eigenen Geschichte nicht wirklich gut geklappt hat. …“

    2. „Ukrainekonflikt – Lösungen dringend gesucht“

      https://de.rt.com/meinung/163897-ukrainekonflikt-loesungen-dringend-gesucht/

      „… Die Träume des Westens von einer Niederlage Russlands in der Ukraine sind offensichtlich geplatzt. Trotzdem ist von einem Kurswechsel in den westlichen Hauptstädten nichts zu sehen …“

      Weder westliche Medien noch RT berichten über eine Niederlage der Klima-Nazi-Armee, die immer noch Teile Bachmuts hält und sogar von einer Grossoffensive im Frühjahr träumt – die sogar einen Krim-Genozid ermöglichen würde.

      „… Die Münchener Sicherheitskonferenz hat die Ratlosigkeit des Westens angesichts der Entwicklung in der Ukraine offenbart. Dessen Antworten darauf bestehen weitgehend in Durchhalteparolen, Wunschdenken und Realitätsverweigerung. …“

      Auch im RT-Liveticker lese ich mehr über Ukro-Klima-Granaten auf Donezk als über neu befreite Orte.

      „… Ähnlich ging es auch der von China angekündigten Friedensinitiative. Denn trotz aller erfolgreicher Realitätsverweigerung sickerte damit die unliebsame Ahnung in das Hochgefühl der markigen Worte, dass die Ukraine und der Westen im Begriff sind, diesen Krieg zu verlieren. Chinas Ankündigung stieß auf Misstrauen und kaum verhohlene Ablehnung, so wie mittlerweile alles verpönt zu sein scheint, was auf eine Verständigung mit Russland hinausläuft. …“

      Zu den 12 Punkten gehört, den Welthandel nicht zu politisieren – all die „Sanktionen“ – das sollte mit Blick auf das Klimaneutrale Banderastan nicht vergessen werden.

      „… Besonders Ungarn kritisiert immer offener und massiver die Erfolglosigkeit der antirussischen Sanktionen und deren Schaden für die eigene und die europäische Wirtschaft. Mittlerweile gestehen das sogar Zeitungen wie die FAZ ein. …“

      Dann die Panzer, an die man noch Balkenkreuze malen muss:

      „… Vor der vermuteten russischen Offensive werden wohl kaum nennenswerte Stückzahlen an der Front auftauchen. …“

      So lange höre ich bereits vom Vorschlaghammer – zu sehen ist er nicht. In Bachmut wird jeder Meter zum Zentrum gezählt – zuletzt 1750 laut RT, und Wochen/Monate in der Perspektive.

      „… Es hat den Anschein, dass in den westlichen Staaten die Einsatzbereitschaft für die Ukraine schwindet. Die Hilfsbereitschaft scheint nachzulassen. Auf ukrainische Forderungen nach weitreichenderen Waffen wie Kampfflugzeugen und Raketen ist die Reaktion des Westens sehr zurückhaltend. Anders als bei den Panzern drängt sich kaum jemand mit Selbstverpflichtungen in den Vordergrund. Auch Bidens Spendierhosen scheinen inzwischen nicht mehr so tiefe Taschen zu haben. …“

      NOCH hat der Westen nicht eindeutig aufgegeben.

  8. Mascha ist das schöne Gesicht des Wiederaufbaus in Russland. Eine Rolle, für die Thomas gottseidank nicht in Frage kommt, sonst hätte er das auch noch übernommen.

    Beste Wünsche an Mascha!!!!!!

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