Terrorgefahr für Europa

Europol warnt vor Gefahr durch in die Ukraine gelieferte Waffen

Westliche Medien und Politiker überschlagen sich mit Forderungen, der Ukraine mehr Waffen zu liefern. Sie verschweigen dabei, dass niemand weiß, wo die Waffen landen und in wessen Hände sie fallen.

In russischen Medien ist der Verbleib der an die Ukraine gelieferten Waffen eines der wichtigsten Themen. Russische Experten warnen, dass niemand weiß, was mit den westlichen Waffen passiert, wenn sie über die ukrainische Grenze gekommen sind. Da die Ukraine ein hochgradig korruptes Land ist, besteht die reale Gefahr, dass Waffen verschwinden und auf den Schwarzmarkt gelangen. So können die westlichen Waffen nicht nur in die Hände islamistischer Terroristen gelangen, sondern auch an kriminelle Vereinigungen in Europa.

Das Problem dabei ist, dass wir nicht „nur“ von Handfeuerwaffen und Handgranaten reden, es geht auch zum Beispiel um tragbare Stinger-Raketen, die gegen Flugzeuge eingesetzt werden. Was wäre zum Beispiel, wenn einige der an die Ukraine gelieferten Stinger-Raketen an islamistische Terroristen gehen, die damit in Europa Verkehrsflugzeuge im Landeanflug abschießen? Oder wenn eine kriminelle Vereinigung mit einem solchen Abschuss droht und gigantische Summen über Bitcoin-Konten fordert, damit sie keine Flugzeuge im Landeanflug auf europäische Großstädte abschießen?

Westliche Medien und Politiker berichten über diese Gefahr gar nicht, daher muss es sich bei solchen Warnungen natürlich um russische Propaganda handeln.

Aber falsch geraten, denn davor wird auch von Experten im Westen gewarnt, die westlichen Medien thematisieren diese Gefahr jedoch nicht, weil das in der Bevölkerung Widerstand gegen die ohnehin in Teilen der westlichen Bevölkerung umstrittenen Waffenlieferungen an die Ukraine befeuern könnte.

Das „Schwarze Loch“ Ukraine

Dass russische Experten sich diese Gefahr nicht ausgedacht haben und dass es sich dabei nicht um russische Propaganda handelt, erfährt man verschämt in einigen US-amerikanischen Medienberichten. Und das sind keine Berichte der „bösen“ US-Medien, wie zum Beispiel Fox News, sondern darüber hat unter anderem CNN berichtet. Der Grund war, dass Vertreter des Pentagon sich zum Verbleib der Waffen in der Ukraine geäußert haben. CNN zitierte US-Experten schon im April wie folgt:

„Für eine kurze Zeit haben wir die Sicherheit, aber wenn sie in den Nebel des Krieges eintreten, haben wir fast keine mehr. Sie fallen in ein großes schwarzes Loch, und nach kurzer Zeit hat man überhaupt keine Ahnung mehr.“

Die Kontrolle darüber, was mit den westlichen Waffen passiert, nachdem sie in der Ukraine angekommen sind, war auch ein Thema bei dem Besuch von US-Verteidigungsminister Austin und US-Außenminister Blinken in Kiew Ende April. Sie haben von Selensky gefordert, die Ukraine solle der Verbleib der Waffen besser überwachen.

Deutsche Medien berichten darüber am liebsten gar nicht, denn das könnte die in der deutschen Bevölkerung ohnehin beschränkte Unterstützung für die Waffenlieferung in die Ukraine stören.

Europol ist besorgt

Am 28. Mai hat die „Welt“ ein Interview mit Catherine De Bolle, der Direktorin von Europol, veröffentlicht. In dem Interview ging es um viele Themen, aber ein Teil einer Antwort von De Bolle hatte Sprengstoff:

„Was uns ebenfalls besorgt, ist der Verbleib der Waffen, die aktuell in die Ukraine geliefert werden. Irgendwann ist der Krieg vorbei. Wir wollen eine Situation verhindern wie vor 30 Jahren im Balkankrieg. Die Waffen aus diesem Krieg werden noch heute von kriminellen Gruppen genutzt. Wir müssen einen Weg finden, wie wir mit der Situation nach einem möglichen Kriegsende umgehen. Wir werden eine internationale Arbeitsgruppe zusammenstellen, die sich mit dieser Frage beschäftigt.“

Die Deutschen sollen das nicht erfahren

Die „Welt“ hatte nach dem Thema Sicherheit der Waffenlieferungen an die Ukraine gar nicht gefragt und nach dieser Aussage von De Bolle auch nicht nachgehakt. Frau De Bolle hatte dieses Thema ungefragt angeschnitten und die „Welt“ wollte es nicht vertiefen. Auch andere deutsche, angeblich kritische, „Qualitätsmedien“ sind nicht der Meinung, dass der deutsche Leser von dieser Gefahr erfahren sollte. In großen deutschen Medien habe ich lediglich einen Artikel bei n-tv gefunden, der dieser Aussage von De Bolle gewidmet war.

Andere deutsche Medien haben diese Aussage von Frau De Bolle bestenfalls gut versteckt erwähnt. Beim Spiegel zum Beispiel wurde sie in den Newsticker zum Ukraine-Konflikt aufgenommen, einen eigenen Artikel war das Thema dem Spiegel nicht wert. Spiegel-Leser haben im Newsticker über die Ereignisse des 28. Mai lediglich erfahren:

„10.14 Uhr: Die europäische Polizeibehörde Europol ist besorgt über den Verbleib der Waffen, die aus der EU in die Ukraine geliefert werden. »Irgendwann ist der Krieg vorbei. Wir wollen eine Situation verhindern wie vor 30 Jahren im Balkankrieg«, sagte Europol-Direktorin Catherine De Bolle der »Welt am Sonntag«. »Die Waffen aus diesem Krieg werden noch heute von kriminellen Gruppen genutzt.«
Europol plant daher, eine internationale Arbeitsgruppe einzurichten, um Strategien für einen Umgang mit der Situation zu entwickeln. Europol beobachte zudem verdeckte Aus- und Einreiseaktivitäten bekannter terroristischer und gewaltbereiter Extremisten zwischen der Ukraine und der EU.“

Leider keine russische Propaganda

Die Probleme mit dem Verbleib der Waffen, die der Westen an die Ukraine liefert, sind also real und es handelt sich dabei keineswegs um russische Propaganda. Aber während russische Medien ihre Leser und Zuschauer über die Gefahr informieren, verschweigen westliche Medien das Thema so gut es geht.

Deutschland (und der Westen insgesamt) wird von seinen Medien immer mehr zum Tal der Ahnungslosen gemacht, denn wichtige Meldungen, die nicht in das gewollte transatlantische Narrativ passen, werden konsequent versteckt. Daran wird verständlich, warum man im Westen zu Zensur greifen und russische Medien wie RT und Sputnik verbieten musste: Die böse „russische Propaganda“ spricht die Wahrheiten, die Menschen im Westen nicht erfahren sollen, einfach zu oft aus.

Es zensieren nur diejenigen, die etwas zu verbergen haben, wie man an diesem Beispiel wieder deutlich sehen kann.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

68 Antworten

  1. Dazu die Nachrichten aus dem schönen Bayernland vom 29.05.2022
    Mehr als drei Monate dauert der russische Angriff auf die Ukraine inzwischen – und die Regierung in Kiew hat den Westen nochmal aufgefordert, mehr schwere Waffen zu liefern. Gleichzeitig hat Russland seine Angriffe im Osten der Ukraine verschärft. Hauptziel der Bombardierungen sind zwei Großstädte.

    https://youtu.be/PRnWHlAWUsA

    Könnte für den ein oder anderen ein ziemlich böses Erwachen geben.

      1. Selbst wenn man Samstag Nacht in ein wirklich leeren Teil des Gebäudes des Spiegel / der Welt / der Bild mit einer Stinger / Javelin ein Loch rein ballern würde (ich weiß, geht wohl nicht …) vorher das „Sprengmaterial“ entfernt und dies separat „per Post“ oder irgendwie anders zustellt, würden die wohl noch immer weiter ihren Kriegstreiber-Mist verbreiten.
        Dämliche Kriminelle.

      2. Un wenn man kein eahnungv von Wffen hat, bzw nicht einmal mehr weiß welche in die Ukraine geschickt werden sollen, dann guckt der deutsche Abgeordnete blöd aus der Wäsche.
        Aber dank der Regierung muss er sich nicht belasten, denn man hat kund getan, die deutschen Abgeordneten erhalten nur gezielte Indformation darüber, um welche Waffen entschieden werden, die für die Ukraine gedacht sind.
        Ein gutes Zeichen, Scholz&Co schätzt seine Abgeordneten genau richtig ein, Aussitzer bis zur Pension…also warum informieren müssen.?

  2. Europol hat auch mal vor Milliarden an russischen Schwarzgeld gewarnt, das in der EU gewaschen wird. Hat auch nichts genutzt und man hört auch nichts mehr davon. Europol wurde aber auch mal gegründet um Europa sicherer zu machen, hat offensichtlich nicht funktioniert. Meinetwegen kann Europol weg, kostet nur Geld und bringt nix.

    1. Ein freundliches Hallo..

      War eine Weile weg aus der EU und wollte die externen IP-Adressen nicht bemühen.. aber wie auch immer. Bin zurück, wenn auch nicht für lange.

      Ihr habt euch ja ganz schöne verhackwurstet, Ihr beiden (GMT meine ich natürlich auch). Aber es kam interessanterweise hin und wieder ganz passabler Kontext dabei heraus.

      Nun zum Thema:

      Die Situation der in den Krieg geschmissenen Waffen ist nicht neu. In Syrien und insbesondere in Afganistan ist genau das Gleiche passiert und hat unter anderem die (für die USA) falschen Freunde stark gemacht. Aus einem Teil erwuchs dann der IS. Der Rest ist Geschichte!

      Nun zur Ukraine. Durch die extreme Korruption läuft der Waffenhandel doch schon längst. Glaubt Ihr, dass in den Ländern nur kriegshungrige Ukrainer brav Ihren Dienst tun? Nein, da werden Waffen fleissig schon an den höchstbietenden Kunden abgegeben. Manchmal führt das zu mehr Reichtum und manchmal zu beidem. Will sagen, dass nicht jeder Waffendeal auch unblutig verläuft. Sicherheit gibt es da nicht mehr und die Leute, die mit sowas handeln müssen sich sehr stark absichern, um nicht bei dem Versuch draufzugehen. Leider versuchen das auch sonst zu viele Newbies, welche z.B. den Film „Lord of war“ geschaut haben und das nun privat Nicolas Cage umsetzen wollen. Das greifen viele Leute da jetzt auf. Gibt einen richtigen Run da oben jetzt. Ähnlich den Diamantentouristen in Afrika… da gibt es jeden Monat wieder neue dumme Leute mit Geld in der Hand! Die Welt da unten ist wirklich verrückt.
      Ein paar Paramilitärs werden da was holen, aber die kommen dann auch nicht mit 3 Mann angedackelt. Das läuft schon relativ professionell ab und ja auch Europäer sind daran beteiligt. Moral spielt da überhaupt keine Rolle. Die selben Leute die dort morgen AK´s in Containern verschieben lassen, spielen morgen wieder mit den Kids am 4-waldstädter See. Von dort auch ist der Weg zu den NGO´s, welche die USA mit Kohle en masse versorgen nicht mehr weit.
      Selbst in Ex-Jugoslavien hat man damals alles bekommen was man wollte. Es gab sogar einen „semioffiziellen“ Bazar dort (so groß wie eine halbe Stadt). Da hast du alles bekommen. Von der Glog, bis zu großen Mörserraketen. Kontakte zu Panzern konnten die auch herstellen, aber das lief schon wieder eine Spur über dem ab, was man auf einem Bazar so bekommen konnte. War ne krasse Zeit! Auch da liefen diese Dinge ab und die falschen Personen machten da eine Menge Reibach. Das einzige was mich persönlich da nervte war, dass man an jedem Dorf einen Checkpoint mit besoffenen Soldaten vorfand, denen man Bakschisch in den Pass legen musste. Kommt in der Ukraine auch noch.

      Das, was mich wirklich beunruhigt ist, was sich mit diesen teils doch modernen Waffensystemen nun machen lässt.
      Mich würde es nicht wundern, wenn in gewisser Zeit irgendwo in Europa infrastrukturrelevante Betriebe unter Anschlägen zu leiden haben werden. Da gibt es genug Radikale, die nur darauf warten und wenn die Zeit gekommen ist, dann zuzuschlagen. Ob es dann noch hilft, Russland die Schuld in die Schuhe zu schieben? Die einfachen Leute werden darunter leiden, wie es die USA mit Venezuela gemacht hatte. Als Guaidoo noch reingeputscht werden sollte, hatten einige Spezialkräfte genau diese Aufgabe gehabt. Generatorenwerke, Gasturbinenwerke, Raffinerien usw. einfach relevante Infrastruktur auszuschalten.
      Powerouts waren an der Tagesordnung bis, ja bis die Russen dort Ihre Armee hinverlegt hat um „zivile Gebiete“ zu schützen und andere Gebiete abzuriegeln. Ab dann war schluss mit Lustig! Die induzierten Aufstände nahmen ab und die Stromtrassen waren wieder ausreichend gesichert… Ha! und da wollen die Amis nun Öl nachbesorgen… ich lache bis morgenfrüh!
      Aber wer kommt her, wenn uns das passiert? Die Amis? Nee, die werden uns was husten, oder noch besser. Trump, der dann warscheinlich Präsident sein wird, wird uns erzählen. Ihr doofen Deutschen, Ihr habt den Krieg für uns verloren, da Ihr nicht genug Waffen geliefert habt, oder: “ Ihr schafft ja immer noch nicht die 2%, also warum sollten wir euch helfen…“ Ausreden uns im Stich zu lassen, wird es genug geben. Und Kuleba, falls er noch dasein wird, wird dazu applaudieren und seinen Wortschatz sicher noch um ein paar interessante Beschimpfungen gen. Scholz erweitern!
      Doch damit nicht genug. Das Fass ist ja schon sehr stark gespannt nun wird Deutschland, oder Frankreich in Nöten sein. Glaubt Ihr Italien, Spanien oder Griechenland könnten uns dann aus der Patsche helfen? Nein, da ist dann Schluss mit Lustig. Wenn es bei einem vor der Haustüre eng wird, dann kommen ganz schnell wieder Leute wie Varoufakis nach vorne, der seine Leute daran erinnern wird, was die Troika denen (vor dann Jahrzehnten) angetan hat. Italien ist eh chronisch pleite und der Bungabungapräsident Berlusconi (falls nicht wieder zu Sozialarbeit in einem Seniorenheim verdonnert) wird wohl eher wieder die Nähe zu Putin suchen, als mit der Uschi zu kuscheln. Portugal hat eh eine lange Historie mit den Russen und die Engländer sind eh raus (Gottseidank für meinen Part). Wer bleibt dann noch… die Österreicher? Oh mann weinen könnt ich weinen! Röper wird dann ein Buch rausbringen können à la: „Hab ich euch´s nicht gesagt?“ und ich werde mir dann höchstpersönlich die Mühe machen alle möglichen Poliktiker, die ich finden kann, dieses Buch essen zu lassen. Wenn Luis de Funes das noch miterleben könnte, der würde das jetzt schon abdrehen, mit einem, der so aussieht, wie Macron! Der Titel:“Un bon petit déjeuner c´est la moitié de la bataille!“ Na dann, wohl bekommts…

      1. „Das, was mich wirklich beunruhigt ist, was sich mit diesen teils doch modernen Waffensystemen nun machen lässt.
        Mich würde es nicht wundern, wenn in gewisser Zeit irgendwo in Europa infrastrukturrelevante Betriebe unter Anschlägen zu leiden haben werden. “

        Irrelevant, die machen bald sowieso alle dicht, wenn das Öl/Gas-Embargo durch ist, das unsere Traumtänzer in Berlin in Zusammenarbeit mit der Inkompetenz in Persona „Panzer Uschi“ in Brüssel durchpeitschen. Und mit Stingern auf Passagierflugzeuge zu schießen, macht auch wenig Sinn, wenn die alle am Boden bleiben müssen.

        Aber die Amish in den USA (unsere Zukunft in Europa) sollen recht glücklich sein mit ihren Kutschen. Dein Smartphone kannst du dir danach auch ein rahmen und als Büste aufhängen. Hier läuft bald nix mehr.

  3. „Es befinden sich weltweit über 550 Millionen Schusswaffen im Umlauf. Das heißt, auf diesem Planeten hat jeder zwölfte Mensch eine Schusswaffe. Das führt zu der einen Frage: Wie bewaffnet man die anderen elf?“
    Nicolas Cage – Lord of War

    1. @hector2
      „Wie bewaffnet man die anderen elf?“ Interessante Überlegung, die ich etwas umformulieren würde: In einer freiheitlich orientierten Gemeinschaft ist es ein bürgerliches Grundrecht sich privat Waffen zu kaufen, eingeschränkt meinewegen auf Volljährigkeit, polizeiliches Führungszeugnis und verpflichtende Waffenkunde / Schießprüfung. Staaten mit privat bewaffneten Bürgern sind erfahrungsgemäß etwas zurückhaltender bei deren Drangsalierung. Meine Meinung.

      1. @Der Hausfreund
        „Staaten mit privat bewaffneten Bürgern sind erfahrungsgemäß etwas zurückhaltender bei deren Drangsalierung. Meine Meinung.“

        Ist aber eine Illusion. In den USA ist wohl ehr das genaue Gegenteil der Fall. Die Cops sind bekannt für „erst schießen, dann Fragen“.
        Das Ergebnis wird hier das Selbe, wie in den USA sein. Die Bolidsei sieht überall nur noch Waffen (auch da wo keine sind). Wenn jemand z.B.die Hände hinterm Rücken hat und du dich blöd bewegst, kannst du schon im nächsten Moment tot sein, hab das mal in einem UTube-Video gesehen, wie auf die Art eine völlig unbewaffnete Touristin von einem Ami-Bullen erschossen wurde. Deswegen würde ich nie im Leben in dieses Scheißland fliegen, gerade wegen der vielen Irren mit Waffen (nächstes Thema „Amokläufer“ : D ).

        1. @Aktual
          Danke für Ihre Antwort!

          Gerade die USA sind ein gutes Beispiel für den Nutzen des privaten Waffenbesitzes. Beispiel: Die Massenmorde an Schulen wären nie passiert, wenn das Personal / Lehrer / Hausmeister bewaffnet gewesen wären (siehe Israel) – was aber verboten ist.

          Uns wird gerne berichtet über Unfälle, Übergriffigkeiten von Waffenbesitzern. Aber in der Regel, worüber man nie erfährt, passieren Straftaten erst garnicht, weil die potentiellen Opfer bewaffnet sind. Wo beispielsweise die ältere Lehrerin auf dem Heimweg (so passiert) um Kreditkarte / Bargeld „gebeten“ wird und sie einen Revolver aus der Handtasche zieht … Ach, schönen Tag noch.

          Warum in die USA abschweifen? Bleiben wir doch in Deutschland, wo eine Pistole vor 100 Jahren noch so normal wie ein Taschentuch war – zurecht. Heute werden schon die einfachsten Taschenmesser kriminalisiert – zumindest bei Deutschen. Und das Ergebnis, sind Sie damit zufrieden?

          Private Anmerkung: Vor rund 20 Jahren, nach dem Massaker in Erfurt („Amok“ ist übrigens der falsche Begriff), war ich genau auf Ihrem emotional / naiven Standpunkt und die Annäherung an die Realitäten hat viele Jahre gedauert.

          1. Es ist überhaupt kein Problem eine Waffe in Deutschland auf dem Schwarzmarkt zu kaufen. Wenn jemand durchdrehen will, der wird auch eine Möglichkeit finden sich eine Waffe dort zu besorgen. Die Hürden sind nur viel höher als in den USA. Das hat man auch bei dem Durchgeknallten gesehen, der in einer Synagoge ein Massaker anrichten wollte. Der hatte sich auch Waffen besorgen können. Ich bin mir auch sicher, dass sich Links wie Rechtsradikale Gruppen bewaffnet haben. Die haben wahrscheinlich eine Ausrüstung, von der die Polizei nur träumen kann. Mich würde es auch nicht wundern, wenn die neue Gruppe der Ökofaschisten bald auf Autos auf den Autobahnen schießt. Die werden auch immer radikaler.
            Zu den Waffen in der Ukraine. Ich gehe davon aus, dass ein Großteil der Waffen auf dem Schwarzmarkt verkauft werden. Die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft machen sich noch die Taschen voll, solange es noch geht. Selensky wird am Ende dann Milliarden auf Auslandskonten haben.
            Es ist so zum Kotzen. Er verrät sein eigenes Volk und wird dann am Ende des Krieges, wenn er dann aus der Ukraine geflohen ist noch als Ukrainischer Held im Westen gefeiert.

            1. Neben den Links- wie Rechtsradikalen werden gern die radikalen Moslems übersehen. Wir, der gute Westen, haben über viele Jahre die arabischen Staaten mit Waffen vollgepumpt.

              Ein paar werden wohl ihren Weg wieder zurück in die Heimat gefunden haben. Jetzt liegen sie da vermutlich gut versteckt für den Tag des . . . . was auch immer.

  4. Politiker haben sich noch nie darum geschert, welche Konsequenzen ihre Entscheidungen in Realität zeichnen. Asylpolitik, am Arsch die Räuber, Probleme, who cares? Sicherheitsprobleme, who cares? Wir haben allein in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen, von denen die Sicherheitsbehörden nicht wissen, wer sie wirklich sind und von wo sie wirklich stammen. Haufenweise Kriegswaffen in Europa, who cares? Meine Hoffnung ist nur, dass mögliche Terroristen, Attentäter etc. mittlerweile ja auch verstanden haben müssen, dass der europäischen, der westlichen Politik die eigene Bevölkerung gepflegt am Popo vorbeigeht, sie sogar begrüßen würden, wenn Anschläge mit möglichst vielen zivilen Opfern verübt würden. Ich frag mich, was mit dem Feindbild von Terroristen passiert, wenn sie erkennen, dass die europäische Bevölkerung noch mehr am Arsch ist, als sie selbst bzw. die Bevölkerung in ihren Ländern. Sie sind doch nicht nach Europa gekommen, um den Job der europäischen Regierungen zu übernehmen, uns zu töten, oder? Vielleicht übernehmen diese Leute ja jetzt unseren Job und zeigen unseren Regierungen was passiert, wenn Waffen unkontrolliert in Krisengebiete gepumpt werden. Ich weiß, nicht realistisch, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

  5. Das ist wirklich ein großes Problem – denn Waffen, die der „westen“ liefert – und die dann gegebenenfalls andere nutzen (vielleicht sogar gegen diesen „westen“?) – sind eine Katastrophe – da der „westen“ diese Waffen gern unter der eigenen Kontrolle hätte – um sie selber einzusetzen… 😝😝

  6. Terror ist IMMER etwas Staatliches ! Der Werte-Westen hat ja auch die Krieger des Islamischen Staates mit Waffen aller Art beliefert und liefert heute noch. Worüber sollen wir uns Sorgen machen? Zivilflugzeuge wie die MH 17 wurde auf US-Befehl abgeschossen und nicht von irgendwelchen Terroristen. Die Estonia wurde auf US-Befehl versenkt und nicht von Terroristen. usw.

    1. „Terror ist IMMER etwas Staatliches !“
      Richtig. Und deshalb ist es ja so unheimlich praktisch, daß irgenwelchen Pseudo Terroristen unterzuschieben.
      Meisten kommen die dann auch noch so ganz aus Versehen bei einer Festnahme ums Leben.

      1. Das wurde ja schon von Frau Künast bemängelt, dass man die Täter nicht in Arme oder Beine schiesst, sondern immer gleich mit Volltreffer in Herz oder Kopf erschiesst. Der hat man aber offenbar den Tarif durchgegeben, so dass die schnell verstummte.

        Ich nehme auch an, dass man neben einem Reporter wie z.B. Gutjahr, der schon mehrfach „ganz zufällig“ zur Tatzeit am Tatort war, auch Spezialisten für die Erschiessung nach der Tat an den Ort schickt, ob in Polizeiuniform oder Zivil, sei dahingestellt.

        Der Erschiesser ist unauffindbar, in keiner Polizeidienstwaffe fehlt ein Schuss, vielleicht können Polizisten von dem Einsatz melden, dass ein neuer Kollege da war, den man nie vorher gesehen hat und auch nie wieder gesehen hat.

        Jeder, der 1 + 1 zusammenzählen kann, begreift schnell, dass es ungesund sein könnte, sich weiter mit dem Fall zu beschäftigen, siehe Frau Künast.

  7. Man muss sich doch nur die Meldungen reinziehen, dass die ukrainischen Einheiten immer wegen zu wenig Munition usw. jammern. Die politischen Strukturen in der Ukraine sind durch und durch korrupt. Einerseits haben es dadurch die Russen oftmals leicht, diverse – von korrupten Individuen – eingelagerte Waffen durch Beschuss zu zerstören und andererseits werden diese Waffen aber auch in weitere Ausland verkauft.

    1. Nicht nur die Ukrainische Führung ist durch-und-durch korrupt, unser Führung und das politische US-Amerika genau so. Es besteht der Verdacht, dass es riesige Waffenbestände im Westen gibt, die nur auf dem Papier existieren, das Geld um die zu kaufen, hat sich irgendwer in die eigene Tasche gesteckt. Nun ist das DIE Gelegenheit, man liefert diese nicht existierenden Waffen an die Ukraine, damit stimmt bei uns wieder die Lagerbuchhaltung. und unsere Rüstungsindustrie bekommt neue Aufträge, die für viele Leute sehr Gewinn bringend sind.

  8. Waffen, die in falsche Hände gelangen, sind immer eine Gefahr.
    Diese Gefahr ist also real.
    Zur Zeit befinden sich Waffen in den falschen Händen der Führung der russischen Föderation.
    Die Gefahr, das Waffen in die Hände krimineller Ukrainer fallen könnten (etwa die in Kiew an Zivilisten verteilten russischen Sturmgewehre) wurde hierorts schon propagandistisch heraufbeschworen, um das Bild ukrainisch erzeugter Anarchie zu installieren.
    Nun, dieses Szenario blieb aus.
    Schlecht für die Propaganda, gleichwohl (ich las auch den Artikel auf n-tv) ist die Gefahr nicht gebannt.
    Ich erlaube mir an dieser Stelle mitzuteilen, dass ich Waffen scheisse finde – in welchen Händen auch immer …

    1. Wie kann man eigentlich nur so einen Blödsinn schreiben. Es ist schon erstaunlich, das selbst Leute hier, die schon einige Zeit mitlesen, einfach den Schuss nicht hören wollen und weiter in ihrer Phobieblase verharren.
      Warum um alles in der Welt sollen sich Waffen in den Händen der Führung der russischen Föderation befinden?

        1. Aber ihre/ seine hier jüngst kund getane Idee zur Rettung dieser Zivilisation – „De­in­dus­t­ri­a­li­sie­rung“ – dürfte mittelfristig, wenn man einigen Fachleuten Glauben schenken mag, jedenfalls in diesem „EU-Europa“, Wirklichkeit werden …
          Allerdings zeichnet sie/ ihn da auch diese, dem Archetypus des Europäers inhärente Ignoranz aus, verbunden mit der „Herrlichkeit“ eines „Robinson Crusoe“ gegenüber den „Freitags“ – nicht nur denen im Osten. …

          1. Wer kann schon Generationen von mit der Muttermilch eingesogenen Denkens einfach so wegwischen… 😋😇

            …was uns betrifft – so kann diese „zivilisation“ ruhig den Löffel abgeben – uns inclusive – Hauptsache es geht schnell und man hat keine permanenten Schmerzen mehr… – die Natur wird’s freuen… 🌵🌼🌲

    2. @Rabunsel

      “ Die Gefahr, das Waffen in die Hände krimineller Ukrainer fallen könnten (etwa die in Kiew an Zivilisten verteilten russischen Sturmgewehre) wurde hierorts schon propagandistisch heraufbeschworen, um das Bild ukrainisch erzeugter Anarchie zu installieren.“

      Es ging eigentlich um die vom Westen gelieferten Waffen. Aber deine Russophobie verbietet dir darüber nach zu denken, was z.B. eine von den USA/Deutschland gelieferte Stinger (ein paar Nummern größer als ein Maschinengewehr) anrichten kann. Damit kann man z.B. auch ein ziviles Flugzeug ohne Probleme abschießen. Ähnlich siehts mit den Javelins aus den USA aus. Ein Schuß und dein Haus ist kaputt.

      Die Russischen Waffen hatte die Ukrainische Armee sowieso aus der Zeit der Sowjetunion, da die Ukraine mal ein Teil dieser Union war. Hat also nix mit den bitterbösen Putin zu tun. Nur so am Rande.

    3. @rabunsel
      „Ich erlaube mir an dieser Stelle mitzuteilen, dass ich Waffen scheisse finde – in welchen Händen auch immer …“

      Das ist Ihr gutes Recht und Sie können gern Ihr privates Umfeld / Wohnung scheißfrei = waffenfrei halten. Andere sehen das, mit Blick aufs Alltagsgeschehen, etwas anders. Ohne jetzt den Teufel an die Wand zu malen @rabunsel, was schätzen Sie, wielange im Notfall die Polizei braucht zu Ihnen?

    4. Wenn mal des Nachts jemand des Nachts im finsteren Stadtpark rufen sollte: „rabunsel, rabunsel, lass dein Höschen runter“

      Ich kann mir vorstellen, dass sich die Sichtweise auf Waffen schlagartig ändern könnte. In welchen Händen auch immer.

      1. Sollte natürlich heißen:

        @rabunsel

        Wenn mal des Nachts jemand im finsteren Stadtpark rufen sollte: „rabunsel, rabunsel, lass dein Höschen runter“

        Ich kann mir vorstellen, dass sich die Sichtweise auf Waffen schlagartig ändern könnte. In welchen Händen auch immer.

  9. @rabunsel: was ist eigentlich aus den ueber 50 Toten und 100 verletzten Zivilisten Frauen und Kindern am Bahnhof in Kramatorsk geworden die durch russische Raketen getötet wurden wie von Elenskij verkündet ? Man hoert davon gar nichts mehr weder vom Spiegel noch aus Kiew noch von Kokaine Baerbock. Warum das könnte man doch auch wie Butscha ausschlachten

  10. Der Großteil der an die Ukraine gelieferten Waffen aus westlicher Produktion ist wahrscheinlich bereits in den Besitz von Kriminellen, Terroristen und diktatorischen Regimes, wie beispielsweise demjenigen Nordkoreas, gelangt.

      1. Nordkorea hat die Sünde begangen Atomwaffen zu haben, obwohl die USA glauben, das nur sie bestimmen sollten, wer Atomwaffen haben darf und wer nicht (Stichwort „Full Spectrum Dominance“)

  11. Die Waffen landen wie hier zu lesen ist:
    https://www.voltairenet.org/article217026.html
    „Diesem großartigen Narrativ widersprechen die Fakten: Nur etwa ein Drittel der westlichen Waffen erreicht die Front. Aber die ukrainische Armee ist erschöpft. Fast überall zieht sie sich zurück und ein paar Erfolge ändern nichts am Gesamtbild. Zwei Drittel der westlichen Waffen, insbesondere die schwersten, sind bereits auf dem Schwarzmarkt auf dem Balkan verfügbar, insbesondere im Kosovo und in Albanien, die zu den wichtigsten Orten des Schmuggels auf diesem Gebiet geworden sind.“
    ….
    „Es ist gelinde gesagt überraschend, dass die Vereinigten Staaten nach dem Fall von Mariupol bereit waren, weitere 40 Milliarden Dollar in die Ukraine zu schicken, wo sie bereits weitere 14 Milliarden Dollar verloren hatten. Tatsächlich erreichten zwei Drittel nie ihr Ziel. Diese Summen wurden unterschlagen. Waffen im Wert von rund 18 Milliarden Dollar werden bald im Kosovo und in Albanien verfügbar sein. Entweder denkt man, dass das Pentagon Geld zum Fenster hinauswirft, oder dass es investiert, aber dieses gigantische Arsenal den Augen des Kongresses vorenthält.

    Die US-Unterstaatssekretärin für politische Angelegenheiten, die „Straussianerin“ Victoria Nuland, reiste am 11. Mai nach Marokko, um ein Treffen der Globalen Koalition gegen Daesch zu leiten. 85 Staaten nahmen auf Außenminister-Ebene daran teil. Wie vorherzusehen war, verurteilte Frau Nuland den Wiederaufbau von Daesch, aber nicht mehr im Nahen Osten, sondern in der Sahelzone. Sie lud alle Teilnehmer ein, sich den USA im Kampf gegen diesen Feind anzuschließen. Alle haben jedoch im Irak und in Syrien die massive Unterstützung der Dschihadisten durch das Pentagon bemerkt, alle anwesenden Diplomaten haben gut verstanden, dass der Sturm nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Es fehlten Waffen und das Pentagon will sich nicht wieder bei ihrer Übergabe an die Dschihadisten ertappen lassen. Es wird sie nur aus dem Balkan holen müssen, wo sie noch in ihren Verpackungs-Kisten auf ihre Endverbraucher warten.

    Ein Krieg in der Sahelzone wird kein Problem sein: Er wird die Großmächte verschonen und nur afrikanische Opfer fordern. Er wird so lange dauern, solange man ihn unterhalten wird, und kein Verbündeter wird sich erlauben zu bemerken, dass dieser Konflikt erst existiert, seitdem die Verbündeten Libyen überfallen und zerstört haben. Alles kann so weitergehen wie bisher: Für einen Teil der Menschheit wird die Welt unipolar bleiben, mit Washington als Zentrum.“

    Jetzt wäre es eine interessante Aufgabe dies auch im Detail nachzuweisen….

    1. Klingt logisch……
      Das Projekt Ukraine scheint bereits aufgegeben.
      Jetzt geht das Spiel eben woanders weiter.
      Frau Nudelmann kommt ganz schön rum in der Welt.
      Alle Achtung!

  12. Vielleicht wird sich erst etwas ändern, wenn das erste Passagierflugzeug des Werte-Westen – zum Beispiel eine Lufthansa-Maschine – mit Stinger-Flugabwehrraketen abgeschossen wird! Aber selbst dann ist damit zu rechnen, dass man die Schuld den Russen in die Schuhe schieben will.

    1. „Aber selbst dann ist damit zu rechnen, dass man die Schuld den Russen in die Schuhe schieben will.“

      Oder fanatisierten Impfgegnern, Corona-Leugnern, Putin-Verstehern und Reichsbürgern…

    2. Das Problem was insbesondere die Deutschen noch irgendwann aus den Träumen reißen wird, ist, dass viele (die meisten?) Ukrainer gegenüber Deutschen nichts als Verachtung übrig haben. Übrigens nicht nur gegen Deutsche. Alina Lipp hat Videos gepostet, wonach viele ukrainische Flüchtlinge aus polnischen Hotels rausgeschmissen wurden. Die meisten in Europa hängen treudoof ihre Ukro-Flagge raus und kriegen im nächsten Zug von denen eine auf’s Maul. Selbst in Polen gibt’s immer mehr Läden, auf deren Eingangstür steht: „Kein Zutritt für Ukrainer“.

      1. „Das Problem was insbesondere die Deutschen noch irgendwann aus den Träumen reißen wird, ist, dass viele (die meisten?) Ukrainer gegenüber Deutschen nichts als Verachtung übrig haben. Übrigens nicht nur gegen Deutsche. “

        Ist doch (eigentlich) bei den Deutschen das Selbe. Die Ukraine ist hier hauptsächlich für seine Nutten bekannt, weil sie sonst nichts mehr haben. Der Maidan war letztlich das Todesurteil für die ganze Ukraine (nicht nur für die über 100 Getöteten), sie wissen es nur noch nicht.

  13. Stinger oder auch Strela zur Flugzeugabwehr beim Militär, bei den anderen Spezialisten eben auch mal zur Erpressung bzw zum blanken Terror an einem größeren Flughafen.
    Nun sind in der Ukraine auch Panzerabwehrrichtminen aufgetaucht. Die „gute“ DM-12 PARM. Die bläst selbst die beim BKA üblichen sondergeschützten Pkw’s für die Riege des Kanzlers und seiner Minister weg.
    Hat daran schon mal jemand gedacht?
    War es dann wieder der Russe oder gar Putin persönlich?
    Mir fällt da nicht mehr viel Gutes ein…

  14. Es ist ein Wunder, das der westliche Markt noch nicht mit Kriegswaffen überschwemmt ist, schließlich kontrolliert niemand was wirklich in den Kinderwagen der Flüchtlinge ist. So hatte ich bereits 2015 angenommen, dass aus Syrien einiges hier ankommt. Schließlich ist damit viel Geld zu machen und es destabilisiert zusätzlich noch den Westen. Für den IS wäre das eine WinWin Situation gewesen. Jedenfalls kann man nun aber davon ausgehen, dass sie das Kriegsgerät in der Ukraine nie wieder einfangen können und viele Geldtransporter Fahrer werden wohl bald in eine panzerbrechende Waffe blicken und da Gas knapp ist, werden Geld Automaten vermutlich in Zukunft mit anderen Möglichkeiten „geöffnet“. Vielleicht sind die Lager der Clans auch nur noch nicht voll genug. Eine wirkliche Gegenwehr, gegen Kriegswaffen, hätte unser System jedenfalls nicht. Aber die Grünen freuen sich schließlich schon darauf, das sich Deutschland verändert. Fragt sich nur wohin.

    1. Ich vermute mal, dass die Grünen auf der Das-muss-weg-Liste ihrer importierten Goldstückchen ganz Oben stehen. Die Grünen mit ihrem durchgeknallten gottlosen Weltbild sind denen ein Greuel. Die werden Augen machen, wenn alles GANZ anders ablaufen wird als von ihnen gedacht.

  15. „Sie haben von Selensky gefordert, die Ukraine solle der Verbleib der Waffen besser überwachen.“

    Auch wieder so eine US-Traumtänzerei, wie soll der das von seinem Führerbunker in Kiew aus machen? Drohnen hin schicken? Nebenbei soll er dann noch einen unmöglichen Krieg führen nach dem Motto „Du hast keine Chance, nutze sie!“ Kein Wunder das der nicht mehr alle Schrauben im Kasten hat (Ok hatte er vielleicht noch nie)

    „Deutsche Medien berichten darüber am liebsten gar nicht, denn das könnte die in der deutschen Bevölkerung ohnehin beschränkte Unterstützung für die Waffenlieferung in die Ukraine stören.“

    Ich denke mal auf deutsche Medien kann man die nächsten Jahre sowieso komplett verzichten, wenn man auf wahrheitsgemäße und einigermaßen objektive Informationen Wert legt. Deswegen lese ich hier und auf RT. Das hier oder auf RT tatsächlich einigermaßen wahrheitsgemäß berichtet wird sehe ich daran, das die Meldungen zwar zuerst immer von den deutschen Märchen-„Medien“ als VT abgetan werden, aber sich fast immer später Punkt für Punkt bestätigt haben.

    Klar so tragbare Raketenwerfer a la Stinger sind ein anderes Kaliber wie Handgranaten oder Faustfeuerwaffen, da kann man schon mal den einen oder anderen Mallorca-Bumsbomber runter holen. Aber damit wird man im Westen eben jetzt leben müssen. Viel Spass bei den nächsten Urlaubsflügen!

  16. Röper sollte sich nicht nur auf den Spiegel konzentrieren, schaut mal was der Locus im Februar für einen Müll schrieb😂 Das sind die Dinger, die die Russen jetzt massenweise im Donbass einsammeln!

  17. “ […] Die Waffen aus diesem Krieg werden noch heute von kriminellen Gruppen genutzt. Wir müssen einen Weg finden, wie wir mit der Situation nach einem möglichen Kriegsende umgehen. […]“
    An diesem Ausspruch kann man hervorragend den Realitätsverlust westlicher Politiker sehen. Wie stellen die sich das vor? Man schickt eine Delegation bspw. nach Afghanistan, sucht Leute mit westlichen Waffen auf und sagt denen, dass die die jetzt abgeben sollen. Einfach so.
    Das klappt ganz bestimmt…

  18. …“Wir werden eine internationale Arbeitsgruppe zusammenstellen, die sich mit dieser Frage beschäftigt. …“
    …“Europol plant daher, eine internationale Arbeitsgruppe einzurichten, um Strategien für einen Umgang mit der Situation zu entwickeln. …“

    Übersetzt:
    Wir können uns nicht einmal ansatzweise vorstellen, ob und wie wir dieses hinlänglich bekannte Problem in den Griff bekommen … na da machen wir doch einen „Workshop“…

    So kennen wir die „freiheitlichen Demokraten“ oder „demokratischen Liberalen“:
    Wir haben keinen Plan – sowas „Sozialistisches“ geht ja gar nicht – aber „Workshop“ klingt so, als wüßten wir, was wir tun – einen Plan haben wir danach zwar immer noch nicht, aber sowas „Sozialistisches“ …

  19. Was solls. Wenn ein Flugzeug runtergeholt wird, daran ist selbstverständlich auch Putin schuld. Denn er hat ja die friedliche Ukraine überfallen, und dieser mußten wir doch Waffen liefern und blubb und bla…

    An dieser Einstellung wird sich nichts ändern, solange das mickrige Europa nicht am eigenen Leib zu spüren bekommt, daß es nicht mehr der Nabel der Welt ist. Eigentlich HAT es das bereits vor hundert sowie vor 75 Jahren zu spüren bekommen, als die Amerikaner zweimal den ausgebluteten Kontinent aufrollten. Aber, nichts gelernt, wir zerfleischen uns tatsächlich ein drittes Mal untereinander. Obwohl wir noch unbedeutender geworden sind, weil neue Großmächte wie China und Indien nun auch mitspielen.

  20. Meine, kürzlich gelesen zu haben, dass die USA schon ab Verlassen ihrer Landesgrenzen bzw. Ramstein den Verbleib der für die Ukraine bestimmten Waffen nicht kontrollieren könnten. Nur ein Bruchteil davon würde überhaupt die Ukraine erreichen, wohingegen etwa 70% über Albanien und Bosnien-Herzegowina beim US landen würden.

  21. Das hab ich letzte Woche schon geschrieben, es würde mich nicht wundern wenn „unsere“ Waffen, die wir da hin schicken in ein paar Jarhen auf uns gerichtet werden.
    Die „keine Waffen in Kriesengebiete“ Grüninnen sind wirklich die übelste Kriegstreiberpartei die wir je an der Backe hatten.
    Verantwortungsloser, kurzsichtiger, eingebildeter und weltfremder gehts nicht!

  22. Die einzig sinnvolle Lösung des unten beschriebenen Problems ist, die produzierten Waffensysteme mit einem effektiven Mechanismus zu versehen, der die Waffe unbrauchbar macht, so man nicht einen Code eingeben kann, der des verhindert. Der Code wird bspw. von der UNO bereitgestellt, so man sich dort als berechtigt identifizieren kann.

    Es ist eine Art der Selbstzerstörung. Technisch dürfte das überhaupt kein Problem sein. Die Waffen, die kurz vor dieser Selbstzerstörung stehen, zeigen dies deutlich an und man muß sie wegbringen, an einen sicheren Ort, wo sie sich mit geringfügiger Belastung für die Umwelt eben selbst zerstören können. Tut man das nicht, dann muß man wie bei allem, was man willentlich nicht beachtet, eben auch mit einem Schaden an sich selbst rechnen. Ein Militär weiß das, andernfalls ist er bereits ein Idiot und bringt sich und seine „Kollegen“ wissentlich und willentlich in Gefahr, man sollte so einen sofort loswerden, er stellt genau wie so eine Waffe eine ernste Gefahr dar.

    ……

    „Am 28. Mai hat die „Welt“ ein Interview mit Catherine De Bolle, der Direktorin von Europol, veröffentlicht. In dem Interview ging es um viele Themen, aber ein Teil einer Antwort von De Bolle hatte Sprengstoff:

    „Was uns ebenfalls besorgt, ist der Verbleib der Waffen, die aktuell in die Ukraine geliefert werden. Irgendwann ist der Krieg vorbei. Wir wollen eine Situation verhindern wie vor 30 Jahren im Balkankrieg. Die Waffen aus diesem Krieg werden noch heute von kriminellen Gruppen genutzt. Wir müssen einen Weg finden, wie wir mit der Situation nach einem möglichen Kriegsende umgehen. Wir werden eine internationale Arbeitsgruppe zusammenstellen, die sich mit dieser Frage beschäftigt.“

  23. „Was wäre zum Beispiel, wenn einige der an die Ukraine gelieferten Stinger-Raketen an islamistische Terroristen gehen, die damit in Europa Verkehrsflugzeuge im Landeanflug abschießen? “

    Dieser Satz könnte so auch in der BILD-Zeitung oder im Spiegel stehen.

    Wenn nicht gegen die Russen gehetzt wird, dann ist der Islam dran und umgekehrt.

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