US-Biowaffenprogramme

Das Pentagon hat in der Ukraine unter anderem an Ebola geforscht

Das russische Verteidigungsministerium hat neue Informationen über die US-Biowaffenprogramme in der Ukraine veröffentlicht. Demnach hat das Pentagon in der Ukraine auch an Ebola und anderen gefährlichen Krankheiten geforscht.

Ich erinnere daran, dass die russischen Erklärungen über das US-Biowaffenprogramm keine russische Propaganda sind, sondern dass mir und meinem Informanten, mit dem ich für das Buch „Inside Corona“ recherchiert habe, viele der jetzt von Russland veröffentlichten Informationen schon aus öffentlich zugänglichen Quellen bekannt waren. Das Pentagon hat das meiste jedoch nach Beginn der russischen Veröffentlichungen vom Netz genommen, um die Spuren zu verwischen, wie ich hier aufgezeigt habe.

Die neuen Enthüllung des russischen Verteidigungsministeriums sind deshalb besonders interessant und brisant, weil sie zeigen, dass das Pentagon in der Ukraine auch an Ebola geforscht hat. Das Pentagon hat selbst eingestanden, es habe in der Ukraine zwar 46 Biolabore finanziert, aber dabei sei es nur darum gegangen, die Gesundheitsvorsorge in der Ukraine zu verbessern. Allerdings kommt Ebola in der Ukraine nicht vor und hat nichts mit der ukrainischen Gesundheitsvorsorge zu tun.

Interessant ist auch, dass das russische Verteidigungsministerium weitere Informationen über die Beteiligung der Bundeswehr an den Biowaffen-Forschungen in der Ukraine veröffentlicht hat, und dass mehrere Ausbrüche der Schweinepest, unter anderem in Polen, wahrscheinlich ein Ergebnis von Freiland-Experimenten des Pentagon sind.

Ich werde zunächst die neue Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums übersetzen und die dabei präsentierten Folien zeigen. Die zu der aktuellen russischen Erklärung veröffentlichten und zitierten Originaldokumente können Sie hier einsehen und herunterladen. Da es sich dabei um die Originale amerikanischer Dokumente handelt, sind sie auf Englisch und damit für die meisten verständlich.

Nach der russischen Erklärung finden Sie – inklusive aller Links – die Chronologie der russischen Veröffentlichungen zum US-Biowaffenprogramm in der Ukraine.

Beginn der Übersetzung:

Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation analysiert weiterhin die militärbiologischen Aktivitäten der USA und ihrer Verbündeten in der Ukraine und in anderen Teilen der Welt im Lichte der neuen Informationen, die in den befreiten Gebieten gewonnen wurden.

Wir haben bereits früher darauf hingewiesen, dass die ukrainischen Projekte des Pentagons keine Antwort auf die dringenden Gesundheitsprobleme der Ukraine geben und dass ihre Durchführung nicht zu einer Verbesserung der sanitären und epidemiologischen Situation geführt hat.

Während der Militäroperation wurde der Abschlussbericht über die DTRA-Aktivitäten von 2005 bis 2016 verfügbar.

Das Dokument enthält Informationen über die Bewertung von Gesundheits-, Veterinär- und Biosicherheitssystemen, die 2016 von einem US-Expertenteam erstellt wurde.

Der Bericht ist ein konzeptionelles Dokument für die weitere Planung der militärbiologischen Aktivitäten des Pentagons in der Ukraine und enthält Schlussfolgerungen über die Umsetzung der wichtigsten Richtungen des Programms.

Trotz mehr als einem Jahrzehnt der Zusammenarbeit bei der angeblichen „…Reduzierung biologischer Bedrohungen…“, stellen die Experten fest:

„…Es gibt keine Gesetzgebung für die Kontrolle hochgefährlicher Krankheitserreger, es bestehen erhebliche Mängel bei der biologischen Sicherheit… Der derzeitige Zustand der Ressourcen macht es den Laboratorien unmöglich, wirksam auf Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu reagieren…“

In den Dokumenten wird betont, dass „die Ukraine in den letzten fünf Jahren keine Fortschritte bei der Einhaltung der internationalen Gesundheitsvorschriften der Weltgesundheitsorganisation gemacht hat.“

Der Bericht befasst sich insbesondere mit der Nichteinhaltung der Anforderungen an die biologische Sicherheit bei der Arbeit mit und Lagerung von Sammlungen von Mikroben.

Es wurde festgestellt, „…dass die meisten Einrichtungen durch zahlreiche grobe Verstöße gekennzeichnet sind, wie zum Beispiel unverschlossene Zäune, unverriegelte Fenster, defekte oder inaktive Erregerbegrenzungssysteme, fehlende Alarmsysteme…“ Die Einschätzung der Experten kommt zu dem Schluss, dass es in der Ukraine kein System zum Schutz gefährlicher Krankheitserreger gibt.

Dabei wird die Tätigkeit des Office of Threat Reduction des US-Verteidigungsministeriums positiv bewertet: Der Organisation ist es gelungen, die nationale Sammlung von Mikroorganismen in die Vereinigten Staaten zu bringen, die Bewertung der biologischen Situation zu organisieren und Projekte zur Untersuchung besonders gefährlicher und wirtschaftlich bedeutsamer Infektionen durchzuführen, die zu einer Verschlechterung (Veränderung) der epidemischen Situation führen können.

In dem Bericht wird die Fortsetzung der Arbeit für das Pentagon begründet, deren Kosten seit 2005 250 Millionen Dollar überschritten haben.

Der Anhang des Dokuments enthält nicht eindeutige Bemerkungen zu den Trägern und Durchführenden des Programms zur Verringerung biologischer Bedrohungen in der Ukraine, die nichts mit Fragen der Biosicherheit zu tun haben. Insbesondere die Soros-Stiftung wird mit dem Vermerk „…trug zur Entwicklung einer offenen und demokratischen Gesellschaft bei…“ erwähnt.

Dies bestätigt einmal mehr, dass die offiziellen Aktivitäten des Pentagons in der Ukraine nur ein Deckmantel für illegale militärbiologische Forschung sind.

Wir haben wiederholt auf die Rolle von Vertretern der Demokratischen Partei der Vereinigten Staaten bei der Finanzierung militärbiologischer Aktivitäten in der Ukraine und auf die zwischengeschalteten Organisationen, die zu diesem Zweck genutzt wurden, hingewiesen.

Wir möchten näher auf einen der wichtigsten Auftragnehmer des Pentagon eingehen, der Gelder aus dem Hunter Biden Investment Fund erhalten hat – Metabiota.

Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass dieses Unternehmen nur eine Fassade für aus völkerrechtlicher Sicht fragwürdige Aufgaben war und von der politischen Elite der USA zur Durchführung undurchsichtiger Finanzaktivitäten in verschiedenen Regionen der Welt genutzt wird. (Anm. d. Übers.: Das ist wenig überraschend, denn Metabiota wurde von der CIA gegründet und lebt von Aufträgen der CIA und des Pentagon)

Um ein konkretes Beispiel zu nennen: Metabiota war an der Bekämpfung auf die Ebola-Epidemie in Westafrika beteiligt. Die Arbeit der Mitarbeiter des Unternehmens hat bei der Weltgesundheitsorganisation Fragen hinsichtlich der Einhaltung der Anforderungen an die biologische Sicherheit aufgeworfen.

Dies ist der Bericht eines internationalen Expertengremiums des Haemorrhagic Viral Disease Consortium, das 2015 an der Bekämpfung der Ebola-Viruserkrankung in Sierra Leone beteiligt war.

Dem Dokument zufolge hielten die Mitarbeiter von Metabiota die Abwicklungsverfahren nicht ein und verheimlichten die Beteiligung von Pentagon-Mitarbeitern, die das Unternehmen als Tarnung nutzten. Der Hauptzweck dieser Aktivitäten bestand darin, hochvirulente Varianten des Virus aus Kranken und Toten zu isolieren und Stämme in die USA zu exportieren.

Der Ebola-Koordinator der Weltgesundheitsorganisation, Philippe Barbosa, war sich darüber im Klaren, dass die Aktivitäten von Metabiota eindeutig nicht mit dem Ziel der Bekämpfung der Ausbreitung der Krankheit vereinbar waren, und empfahl, die Mitarbeiter des Unternehmens zurückzurufen, da er über die potenziellen Risiken einer solchen Zusammenarbeit für den Ruf der WHO äußerst besorgt sei.

Das gesteigerte Interesse des Auftragnehmers des Pentagon am Ebola-Virus ist kein Zufall: Die Krankheit ist eine der für den Menschen am stärksten pathogenen Krankheiten. Während des Ausbruchs, der 2014 begann, erkrankten 28.000 Menschen, von denen mehr als 11.000 starben, die Sterblichkeitsrate lag bei etwa 40 Prozent.

Im Rahmen der Militäroperation wurden Dokumente sichergestellt, die Pläne von Metabiota und dem ukrainischen Wissenschafts- und Technologiezentrum zur Erforschung des Ebola-Virus in der Ukraine enthüllen.

Auf der Folie sehen Sie einen Antrag auf Finanzierung durch die USA, um hochgefährliche Krankheitserreger in der Ukraine zu diagnostizieren, darunter das Ebola-Virus. Solche Anträge sind Teil der US-Strategie, risikoreiche Arbeiten mit gefährlichen Krankheitserregern in Drittländer zu verlagern.

Die Forschung sollte am Metschnikov-Institut für Seuchenbekämpfung in Odessa durchgeführt werden. In Anbetracht der Tatsache, dass die Krankheit nicht endemisch ist und darüber hinaus noch nie in der Ukraine aufgetreten ist, stellt sich die berechtigte Frage nach der Notwendigkeit solcher Forschungen und dem wahren Zweck ihrer Durchführung.

Wir haben bereits festgestellt, dass die Ukraine und andere postsowjetische Staaten nicht nur für die USA, sondern auch für ihre NATO-Verbündeten, allen voran Deutschland, zu einem Testgebiet für Biowaffen geworden sind. Im Interesse des zentralen Sanitätsdienstes der Streitkräfte der Bundesrepublik Deutschland wurde eine Reihe von Projekten durchgeführt.

Besonderes Augenmerk legte die Bundeswehr auf den Erreger des Kongo-Krimifiebers. Es wurde ein umfassendes Screening der Anfälligkeit der ukrainischen Bevölkerung für diese Infektion durchgeführt, bei dem demographische, epidemiologische und klinische Daten zusammengefasst wurden. Dieser Ansatz ermöglicht es, neue regionale Virusgenotypen zu identifizieren und Stämme auszuwählen, die verborgene klinische Formen verursachen.

Die Untersuchung der natürlichen Herde des Krim-Kongo-Fiebers wurde unter dem Deckmantel der Verbesserung des ukrainischen epidemiologischen Überwachungssystems unter Beteiligung des Instituts für Veterinärmedizin in Kiew und des Metschnikov-Instituts für Seuchenbekämpfung in Odessa durchgeführt.

Das Interesse der Bundeswehr am Krim-Kongo-Fieber rührt daher, dass die Sterblichkeitsrate der Krankheit bis zu 30 Prozent betragen kann und Ausbrüche langwierige und kostspielige Behandlungs-, Präventions- und spezielle Handhabungsmaßnahmen erforderlich machen.

Hier ein Zitat aus der Dienstanweisung der Bundeswehr: „… besondere Aufmerksamkeit sollte tödlichen Infektionsfällen mit Krim-Kongo-Fieber gewidmet werden, da dies die Isolierung der Virusstämme mit höchster Pathogenität und Virulenz für den Menschen bei den Verstorbenen ermöglicht…“.

Neben Deutschland haben auch Mikrobiologen aus den USA großes Interesse an durch Zecken übertragenen Infektionen gezeigt; die Forschung auf diesem Gebiet wurde von der DTRA im Rahmen der Projekte UP-1 und UP-8 finanziert.

Ein gesondertes Projekt zur Untersuchung von Ixodes-Zecken als Überträger einer Reihe hochgefährlicher Infektionen (Tularämie, West-Nil-Fieber, Kongo-Krim-Fieber) wurde von Spezialisten der Universität von Texas durchgeführt.

Die Zecken wurden hauptsächlich in den südöstlichen Regionen der Ukraine gesammelt, wo sich natürliche Infektionsherde befinden, die für das Gebiet der Russischen Föderation charakteristisch sind. Gleichzeitig fielen diese Arbeiten mit einem raschen Anstieg der durch Zecken übertragenen Borreliose in der ukrainischen Bevölkerung sowie mit einer Zunahme der Zecken in einer Reihe russischer Regionen an der Grenze zur Ukraine zusammen.

Diese Frage wird von russischen Experten in Zusammenarbeit mit Fachleuten des russischen Verteidigungsministeriums untersucht.

Wir haben bereits früher auf die Bedeutung der Ergebnisse der militärbiologischen Projekte mit dem Codenamen UP für das Pentagon hingewiesen.

Beachten Sie den Bericht, der von Black&Veatch und Metabiota für das Pentagon erstellt wurde. Dem Dokument zufolge wurden die „Veterinärprojekte“ mit dem Codenamen „TAP“ gleichzeitig mit den UP-Projekten in der Ukraine durchgeführt.

Ihr Hauptaugenmerk liegt auf wirtschaftlich bedeutsamen Quarantäneinfektionen, die die Landwirtschaft einzelner Staaten und ganzer Regionen schädigen können, wie zum Beispiel Rotz, die Afrikanische und die Klassische Schweinepest, die hochpathogene Geflügelpest und die Newcastle-Krankheit. (Anm. d. Übers.: Rotz ist eine Krankheit, die Pferde befällt, aber von Experten als einer der vielversprechenden Kandidaten zur einer Entwicklung einer Biowaffe gegen Menschen bezeichnet wird, da sie bei Übertragung auf den Menschen oft tödlich verläuft und schwer zu behandeln ist)

Von besonderem Interesse für US-Militärbiologen war die Afrikanische Schweinepest, der zwei Projekte gewidmet waren.

Das Projekt TAP-3 zielte auf die Untersuchung der Verbreitung des Erregers der Afrikanischen Schweinepest durch Wildtiere ab, wobei die Wanderrouten von Wildschweinen durch die Ukraine untersucht wurden. Beim Projekt TAP-6 wurde das auf Osteuropa ausgedehnt.

Die Untersuchung von ansteckenden Populationen gefährlicher zoonotischer Infektionen wurde von Mitarbeitern des Instituts für neue Krankheitserreger der Universität Florida in den ukrainischen Regionen Volyn, Rivne, Zhytomyr und Chernihiv sowie in den Grenzgebieten zu Weißrussland und Russland durchgeführt.

Beachten Sie die sich verschlechternde Situation mit der Afrikanischen Schweinepest in den Ländern Osteuropas: Nach Angaben des Internationalen Tierseuchenamtes wurden seit 2014 Ausbrüche in Lettland (4.021 Fälle), Estland (3.814 Fälle) und Litauen (4.401 Fälle) verzeichnet. In Polen wurden mehr als 13.000 Fälle von Afrikanischer Schweinepest festgestellt, und die landwirtschaftlichen Verluste durch diese Krankheit belaufen sich auf über 2,4 Milliarden Euro.

Wir haben bereits über den Einsatz von Biowaffen in den siebziger und achtziger Jahren auf Kuba gesprochen. Heute möchte ich über die militärbiologischen Aktivitäten der USA während des Koreakrieges sprechen.

Im März 2022 veröffentlichte das US Army Institute for Strategic Studies einen Bericht über das US-Programm für chemische und biologische Waffen während des Koreakrieges. Ziel des Berichts ist es, eine mögliche Verteidigungslinie gegen den Vorwurf illegaler US-Biolaboraktivitäten in der Ukraine aufzubauen.

Im Mittelpunkt des Dokuments steht der Versuch, die Aussagen von 38 US-Militärpiloten zu widerlegen, die den Einsatz biologischer Waffen in China und Korea zugegeben haben.

Dem Dokument zufolge hat in Vorbereitung auf den Korea-Feldzug: „die US-Luftwaffe Mittel zur Beschaffung großer Mengen chemischer und biologischer Sprengköpfe und ein Testgelände für diese Sprengköpfe in Kanada beschafft und umfangreiche konzeptionelle Arbeiten zu deren Einsatz durchgeführt…“

Die Amerikaner betrachteten damals Brucellose-Erreger und wirtschaftlich bedeutsame Infektionen, darunter Weizenstängelrost, als vorrangige biologische Agenten. Das Strategische Luftkommando der US-Luftwaffe plante den Einsatz von 2.500 Stück dieser Munition, darunter, „… um sowjetische Getreidekulturen anzugreifen …“

Eine Analyse des Materials des Berichts zeigt, dass das US-Kommando Forschungsergebnisse des japanischen biologischen Militärprogramms verwendet hat und eine gewisse „Kontinuität“ der Arbeit des Detachment 731 unter der Leitung von Shiro Ishii besteht. (Anm. d. Übers.: Die japanischen Biowaffenprogramme des Zweiten Weltkriegs sind in Deutschland kaum bekannt. Dabei wurden Experimente mit Kriegsgefangenen gemacht. Nach dem Krieg haben die USA verantwortlichen japanischen Ärzte, ohne sie zu bestrafen, in die USA geholt, um von deren Wissen zu profitieren)

Auf der Folie sehen Sie das Protokoll einer geschlossenen Sitzung von Vertretern der CIA, des Außenministeriums und des Pentagon am 7. Juli 1953. Aus dem Dokument geht klar hervor, dass die Amerikaner in ihrer Strategie zur Verteidigung gegen die Anschuldigungen den Schwerpunkt auf Techniken zur Manipulation der öffentlichen Meinung und aggressive Gegenangriffe legen.

In dem Protokoll wird festgestellt, dass die Beamten aus Angst vor der Öffentlichkeit nicht wünschten, chemische und biologische Zwischenfälle zu untersuchen, die von der 8. US-Armee durchgeführt wurden.

Eine vergleichende Analyse der US-Aktivitäten während des Koreakriegs und der aktuellen Aktivitäten in der Ukraine zeigt, dass die US-Politik des Aufbaus eigener militärbiologischer Kapazitäten unter Umgehung internationaler Vereinbarungen fortgesetzt wird.

Abschließend möchte ich reale Daten über den Gesundheitszustand der ukrainischen Soldaten anführen, die ihre Waffen freiwillig niedergelegt haben. Die Informationen über ihre Antikörper gegen Erreger von Infektionskrankheiten sind auf der Folie dargestellt ohne persönliche Angaben.

Die Ergebnisse sind wie folgt: 33 Prozent der untersuchten Soldaten hatten sich mit Hepatitis A infiziert oder waren daran erkrankt, mehr als 4 Prozent an Nieren-Syndrom-Fieber und 20 Prozent an West-Nil-Fieber. Diese Zahlen sind deutlich höher als der statistische Durchschnitt. Da diese Krankheiten vom Pentagon im Rahmen ukrainischer Projekte aktiv untersucht wurden, besteht Grund zu der Annahme, dass Angehörige der ukrainischen Streitkräfte als Freiwillige an Experimenten zur Bewertung der Verträglichkeit gefährlicher Infektionskrankheiten beteiligt waren.

Nach den vorliegenden Informationen wurde bei der stationären Behandlung der ukrainischen Soldaten in medizinischen Einrichtungen eine mangelnde therapeutische Wirkung von antibakteriellen Medikamenten festgestellt. In ihrem Blut wurden hohe Konzentrationen von Antibiotika, einschließlich Sulfonylamiden und Fluorchinolonen, nachgewiesen.

Diese Tatsache könnte auf die prophylaktische Verabreichung von Antibiotika und die Vorbereitung des Personals auf die Durchführung von Aufgaben unter den Bedingungen einer biologischen Kontamination, zum Beispiel mit Choleraerregern, hinweisen, was indirekt die Informationen des russischen Verteidigungsministeriums über die Planung des Einsatzes biologischer Kampfstoffe durch ukrainische Spezialeinheiten bestätigt.

Das erhaltene Material wird dem „militärbiologischen Dossier“ der USA beigefügt, wir werden es weiter prüfen und Sie auf dem Laufenden halten.

Ende der Übersetzung

Die Chronologie der russischen Veröffentlichungen

Schon Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Dokumente veröffentlicht, die belegt haben, dass die Ukraine nach Beginn der russischen Militäroperation in aller Eile gefährliche Krankheitserreger vernichtet hat. Im Westen wurde derweil bestritten, dass es diese Krankheitserreger in der Ukraine überhaupt gegeben hätte. Und ebenfalls Anfang März hat das russische Verteidigungsministerium Details über die Krankheitserreger veröffentlicht, an denen geforscht wurde und auch mitgeteilt, welche amerikanischen Organisationen daran geforscht haben.

Was Anfang März noch „russische Propaganda“ war, hat die stellvertretende US-Außenministerin Nuland ein paar Tage später bei einer Anhörung im US-Parlament unter Eid indirekt bestätigt, aber die westlichen Medien hielten das nicht für berichtenswert. Auch dass die WHO Kiew wiederum nur ein paar Tage später aufgefordert hat, „hochgefährliche Krankheitserreger“ zu vernichten, die Kiew laut westlichen Medien und Politikern angeblich gar nicht hatte, fanden die westlichen Medien nicht interessant genug, um darüber zu berichten. Daher weiß davon im Westen auch kaum jemand, während russische Medien im Detail darüber berichtet haben.

Ende März hat das russische Verteidigungsministerium weitere Details und Dokumente zu dem US-Biowaffenprogramm in der Ukraine veröffentlicht, aus denen unter anderem hervorging, dass unter anderem eine New Yorker Firma namens Rosemont Seneca an der Finanzierung beteiligt war. Stammlesern des Anti-Spiegel ist die Firma ein Begriff, denn sie hat in einem anderen Zusammenhang eine wichtige Rolle in der Ukraine gespielt. Die Firma gehört übrigens Hunter Biden, dem Sohn des US-Präsidenten.

Wie kurz danach öffentlich wurde, haben die US-Spezialisten in der Ukraine auch Tests an Menschen durchgeführt. Weitere Details wurden Mitte April und Anfang Mai veröffentlicht. Außerdem hat der ehemalige US-Präsident Bush Junior Mitte Mai die Existenz der unter ihm in der Ukraine begonnenen US-Biowaffenprogramme, wenn auch unfreiwillig, zugegeben.

Anfang Juni fand in Moskau eine Konferenz über die Biowaffenprogramme des Pentagon in der Ukraine statt, in der die der Öffentlichkeit bekannten Fakten zusammengetragen wurden und an der auch ich teilgenommen habe. Darüber habe ich in zwei Artikeln (hier und hier) berichtet. Nur wenige Tage später hat das Pentagon zugegeben, 46 Biolabore in der Ukraine finanziert zu haben, allerdings sei es dabei nur um Gesundheitsvorsorge gegangen, Details dazu inklusive Link zur Erklärung des Pentagon finden Sie hier.

Mitte Juni hat das russische Verteidigungsministerium viele Details über die US-Biowaffenprogramme und die Erreger, an denen geforscht wurde, veröffentlicht. Dia aktuellen Informationen schließen an die Veröffentlichung vom Juni an, Details finden Sie hier.


Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper, geboren 1971, hat als Experte für Osteuropa in Finanzdienstleistungsunternehmen in Osteuropa und Russland Vorstands- und Aufsichtsratspositionen bekleidet. Heute lebt er in seiner Wahlheimat St. Petersburg. Er lebt über 15 Jahre in Russland und spricht fließend Russisch. Die Schwerpunkte seiner medienkritischen Arbeit sind das (mediale) Russlandbild in Deutschland, Kritik an der Berichterstattung westlicher Medien im Allgemeinen und die Themen (Geo-)Politik und Wirtschaft.

53 Antworten

  1. Das westliche Narrativ: „Wir sind die Guten“, bröckelt zunehmend und was passiert? Die Fakten werden geleugnet oder es wird darüber geschwiegen. Das zeigt, dass unser System genau weiß, dass es eigentlich am Ende ist. Doch leider – im Gegensatz zu dem vorgeblich sozialistischen System – kann unser System noch Jahrzehnte damit leben. Denn die ökonomischen Ressourcen sind noch ausreichend, die Menschen ruhig zu stellen. Doch wie lange noch?

    1. @Gunther
      „Denn die ökonomischen Ressourcen sind noch ausreichend, die Menschen ruhig zu stellen. Doch wie lange noch?“

      Welche ökonomischen Ressourcen? „Wir“ sind verschuldet bis über die Ohren….. wenn man nicht selber Geld drucken würde – manche nennen es Spielgeld – würde es jeder merken können.
      Leider haben die meisten DE nicht mal mehr Mengenlehre im Kindergarten gehabt… Grundrechenarten sind fremd…aber vielleicht hilft ja gendern aus der wirtschaftlichen Misere…

        1. @Karl aus Oberschlesien
          1. Die Größe von Bakterien ist sehr unterschiedlich. So zwischen 0,1 und 700 µm
          2. Die abgebildeten Ebolaviren sind im Durchnitt 700nm = 0,7µm groß.
          3. Das µ Zeichen gibt es auf der Tastatur wenn man [AltGr]+M drückt.

          1. #Mircutux, jain. Irgendwo habe ich gelesen, das ‚Viren‘ zwischen 60 und 160 NM groß/klein sind/sein sollen. µ- funktioniert , danke.
            Weil, es ging um die Maskerade, diese Masken über 300 nm durchlassen (das ist die Angabe der Hersteller).

            DAS hat mich fraglich gestimmt. Es mag schon etwas sein, was die fotografiert haben- aber ich zweifel, ob DAS ‚Viren‘ sind.
            Hätte ‚jemand‘ die ‚Viren‘ isoliert, was in diesem Falle ja- so- wäre, wäre es bestimmt um die Welt gegangen.
            Aber sie habendas Glück, das ICH nur ein unqualifizierter Zweifler bin; wehalb meine Meinung irrelevant ist.

            1. @ Lieber Karl aus Schlesien-Ober
              Es hat da auch noch eine recht gute und ausführliche Seite zu Covid-19
              https://flexikon.doccheck.com/de/SARS-CoV-2
              Und da werden die Covid-Biester mit einer Größe von 60 bis 140 nm angegeben.
              (was mit deinen Angaben fast übereinstimmt und prima durch deine Maske hinduchgehen dürfte 😉 )
              Auf der Seite steht auch das vollständig sequenzierte Virusgenom, falls du das mit ‚isoliert‘ meintest dann weißt du das jetzt.
              Was die Zweifel betrifft: Von der Politik wird seit über 2 Jahren so viel Mist propagiert, dass du wahrscheinlich viel gesünder lebst wenn du an gar nichts mehr glaubst und schlicht deinem guten Immunsystem vertraust.

      1. Es wundert mich ja nicht mehr, wenn immer mehr Menschen der Überzeugung sind, dass es „Viren“ so, wie sie uns erklärt werden, nicht gibt. Denn im Grunde wird uns irgendetwas vorgelegt, zum Beispiel ein Foto, wie jenes unter dem angegebenen Link (https://www.doccheck.com/de/detail/photos/4623-ebola-viren-sem). Irgendjemand erklärt uns dann, was da drauf zu sehen sei, und das müssten wir jetzt so glauben. Das war ja auch damals schon so mit den Aufnahmen des HI-Virus. Da hat man ja auch Aufnahmen eines Elektronenmikroskopes gemacht, dann hat jemand einen Stift genommen, irgendwas eingekringelt, und behauptet, das seien die HI-Viren. Das hat man dann tatsächlich als Beweis genommen.
        Meine Schlussfolgerung von all dem ist: ich glaube gar nichts mehr, bis ich nicht die gesamte Beweiskette mit meinen eigenen Augen gesehen habe.

  2. Auch China wird nicht nachlassen bei dem Thema; es wird den USA nicht gelingen, es von der internationalen Bühne fernzuhalten.

    „About the US biolabs overseas including those in Ukraine, there is substantive evidence toward which the international community shares a high degree of concern, the Chinese official said. The US is the one which always spreads disinformation and lies, not China, he said. “

    https://www.globaltimes.cn/page/202207/1269756.shtml

    „US’ exclusive opposition to the biological weapons verification regime an egregious act of seeking global hegemony“

    https://www.globaltimes.cn/page/202204/1258858.shtml

  3. Ich melde mich kurz aus meinem Utlaub und möchte den Verbrechern und Mördern mitteilen, dass es schrecklich ist, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! Er entscheidet, wer in alle Ewigkeit in der Hölle schmoren wird.
    Offensichtlich leiden heute etliche dieser Verbrecher an Heimweh nach der Hölle.

    1. ich bitte um verzeihung, es gibt keine hölle oder himmel nach dem modell der kirche oder anderer modelle nach dem ableben. das alles findet hier auf erden stat auf grund geistiger prinzipien die erschaffen und über die wahrnehmungsfilter der realtät als real empfunden wird und zeitlinien,seelenvertägen,glaubens dogmen und so weiter…. mal ganz schmal verpackt, je nach mensch kann es eine woche bis ein ganzes jahr dauern ( bei 1 zu 1 unterweisungen) bis begriffen werden kann wie es funktioniert!

      1. @sun.i.am2.0

        Aufklärung hat mit einem gesunden Menschenverstand zu tun und mit einfachem mathematischen Grundlagenverständnis:
        1+1 = 2
        M.a.W. Wenn Gott nicht existiert, ok, dann kann ich schalten und walten, wie es mir gerade passt, zB Lügen, Stehlen, Morden. Ich muss mir kein Gewissen machen, denn es gibt keinen Richter, vor dem ich mich zu verantworten habe. Dann können Bill Gates, George Soros und Konsorten ruhig weitermachen, denn sie haben nach Ihrer Logik nichts zu befürchten…

        Wenn Ihre Logik konsequent mit der Gegenwart abgeglichen wird, ja ,super‘ für all die Superreichen, welche zu Lasten der grossen Mehrheit ihre Taschen füllen – dank Betrug, Lug, Stehlen, Morden. Es droht denen hienieden keine Gerichtsbarkeit, da sie (die Superreichen) nichts zu befürchten haben. Ist das so??!! Wo denken Sie hin?! Nur weil wir Gott nicht sehen können, existiert er nicht?!

        Ich verrate Ihnen als Vorab-Info schon mal was:
        Beim Öffnen des 6. Siegel (Offenbarung) wird es dem Hinterst und Letzten hier auf Erden dämmern, was geschlagen hat! Nur noch eine Frage der Zeit!

        Gottes Existenz zu verleugnen und demnach gewissenlos handeln betrachte analog Albert Einstein als die grösste Dummheit. Aber ja, da gebe ich Ihnen voll recht:
        Diese Entscheidung obliegt jedem Menschen. Daher abgeleitet muss daher auch jeder für sich die ewigen Konsequenzen daraus tragen.

        Zum Schluss als Gedankenanregung:
        Dass es eine Verwandlung gibt, zeigt uns bereits die Schöpfung. M.a.W. Wir sind für die Ewigkeit geschaffen!

        Der Rest ist Selberdenken.

  4. Hier noch als Ergänzung ein 3 Jahre alter Artikel von der hervoragenden bulgarischen Journalistin Dilyana
    Gaytandzhieva(sie hat viel lesenswertes wird aber im Westen eher weniger bis nicht erwähnt)

    https://dilyana.bg/the-pentagon-bio-weapons/
    „The Pentagon Bio-weapons“
    Faktenbasiert und sehr interessant zum Lesen, vor allem die Tests an der Bevölkerung vor Ort habe ich vorher auch nicht so gewusst.

  5. Nach dem am 29.06.2022, als die NATO offen den Einsatz biologischer Waffen ankündigte, raucht der Colt schon nicht mehr.
    (https://www.nato.int/cps/en/natohq/official_texts_196951.htm?selectedLocale=en , Rz. 10)
    Es ist lediglich interessant dahingehend, womit wir in Zukunft rechnen müssen.

    Manche Schreibfehler sind auch recht lustig:
    >>Besonderes Augenmerk legte die Bundeswehr auf den Erreger des Kongo-Krimifiebers. <<
    Offenbar gibt es das deutsche Krimifieber nicht mehr, was nur für einen Niedergang unserer Kultur sprechen kann.
    Früher wurde dies noch besungen: "Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett …"

    1. Das ist ja die Härte, jetzt will die Nato den ganzen ABC-Waffenscheiß ungeniert einsetzen.
      Ich glaub‘ es ja noch nicht, aber es steht ja da:
      „We have endorsed a new chemical, biological, radiological and nuclear defence policy.“
      Das muss sich bei mir erst einmal setzten.

      Und danke für den Hinweis und den Link!

    2. Wollte es erst nicht glauben. Zitat aus dem NATO-Text: „We have endorsed a new chemical, biological, radiological and nuclear defence policy.“
      Das ist der Freibrief, sich mit allen Mitteln zu verteidigen. Wenn Deutschland am Hindukusch verteidigt werden kann, dann darf man auch präventiv angreifen, um sich zu verteidigen. So machen es die Amerikaner seit Jahrzehnten.
      Offenbar sind internationale Verträge und Abkommen hinfällig, wenn die NATO so entscheidet.

  6. Zitat: „Das Pentagon hat selbst eingestanden, es habe in der Ukraine zwar 46 Biolabore finanziert, aber dabei sei es nur darum gegangen, die Gesundheitsvorsorge in der Ukraine zu verbessern.“

    Ja klar – wer tot ist, hat keine Schmerzen, keine Krankheiten mehr…..

    Nachdem ich gestern noch gelesen habe, wie man z.B. Georgien erpreßt – wenn sie „eu-beitrittskandidat“ werden wollen – müssen sie zuerst Russland mit Krieg überziehen – bin ich mir nun endgültig sicher –
    daß es ohne den forcierten großen Knall
    keinen Ausweg mehr in Theorie und Praxis aus dieser Gesamtsituation gibt.

    Und was sich das fremdgesteuerte yank-pack weltweit derzeit selbst „erlaubt“ – benötigt eine knallharte Reaktion der (noch) freien Welt, eine konsequente Antwort a la „Auge um Auge…“

    Gebt denen doch – gut isoliert – ihre eigenen Süppchen zu kosten!
    Angefangen im weißen Haus und Pentagon etc…..

    SO geht das nicht weiter!!

  7. so kommen wir doch nicht weiter.wir sollten nach wegen suchen es der breiten masse zu verklickern.ich weiss wie viele russen ticken und sie sind nicht zu haben für schmierenkomödien aber jetzt wäre die zeit all die amerikanischen lügen der letzten 100jahren aufzuzeigen.

  8. Meine Eltern:“ Sie werden immer wieder kommen!“ Ich, niemals, die sind für immer und ewig geschlagen! Meine Eltern:“ Du hast ja keine Ahnung, mit was für Menschen es du da zu tun hast!“
    Meine Eltern waren 1906 und 1916 geboren.

  9. Als ASG, und Vogelgrippe, genannt wurden musste ich sofort an die angebliche Verbreitung aus dem Osten denken. Jetzt wird ein Schuh draus. Natürlich ist es von der Ukraine, über Polen, kein Weg für eine Infektion; bis in die BRvonD.
    Ja, unsere VSAmerikanischen ‚Freunde‘ haben noch einige Überraschungen Parat.

    Die Buntenwehr als Versuchskanickel.LOL. jetzt müssen die sich die Plörre ‚für‘ Corona spritzen lassen. Wer freiwillig Soldat wird (o Gott, was habe ich Glück gehabt, ich war in jungen Jahren auch so Verrückt) dem sollte doch egal sein, wie er stirbt- ohne Beine/ Arme, oder innerlich zerfressen.

    1. @Karl

      Klar, wir hatten doch ständig Leute aus der Ukraine hier in Deutschland. Mein Bruder war sogar mit einer Ukrainerin befreundet und ich kannte auch viele von denen persönlich. Deshalb weiss ich auch einiges von ihnen über das Land.

      Bei 46 Biowaffenlaboren in der Ukraine wundert man sich dann nicht mehr, wenn von da Infektionskrankheiten kommen. Die meisten (bis auf „Patient 0“) dürften gar nicht gewusst haben, das sie Überträger sind.

  10. Früher kam man ohne Kontrolle nicht durchs Tor der Stadtmauer. Heute sind alle überall. Schrecklich, dieser amerikanische Globalismus. Ich konnte aschon Anfang der 90er voraussagen, was passiert, wenn die Grenze zu Polen geöffnet wird. Und so kams ja dann auch. Was passiert, ist gewollt.

  11. Wem damals schon die irakische Chemiewaffen-Story als Kriegsgrund absurd vorkam, der kann es kaum glauben, dass Russland es mit einer ukrainischen Biowaffen-Story jetzt ein zweites Mal versucht.
    Aber gut, Herr Röper weiß es natürlich besser: Putin jagt ukrainische Ebola-Nazis (da muss der Glauben an den Kreml schon bedingungslos sein….)

      1. Nicht ganz — es sind wohl eher amerikanische Ebola-Nazis, die sich nur in der Ukraine aufhalten, weil ihnen diese Forschung im eigenen Land zu gefährlich ist.

    1. Sie lügen.
      Es gab nie eine irakische Chemiewaffen-Story. Es gab eine US-Amerikanische Chemiewaffen-Story von Colin Powell über den Irak, die sich als 100%ige Lüge heraus gestellt hat. Und jetzt gibt es eine weitere Amerikanische Story darüber, das das Militär in Form des Pentagons seit neuestem für die Gesundheitsvorsorge in anderen Ländern zuständig sei. Halten sie doch die Leute nicht für so blöde.

    2. Vor den ukrainische Biowaffenlabors wurde zuerst in China gewarnt, seit zwei Jahren. China wurde schon zweimal mit Biowaffen angegriffen: Zuerst durch die Einheit 731 „Abteilung für Epidemieprävention und Wasserreinigung“ der Kwantung-Armee. Der Artikel bei Wikipedia English „Unit 731“ ist für den Einstieg durchaus brauchbar. Was dort fehlt, findet sich hier:

      Report of International Scientific Commission for the Investigation of the Facts Concerning Bacterial Warfare in Korea and China
      https://www.documentcloud.org/documents/4334133-ISC-Full-Report-Pub-Copy.html

      Durch „Unit 731“ und im Koreakrieg wurden Hunderttausende Menschen mit Biowaffen umgebracht, meist Chinesen und Koreaner, aber auch Russen. Das ist dort nicht vergessen.

      In jüngster Zeit wurden zwei illegale US-Biowaffenlabors in Indien ausgehoben. Ein internes Memo der Regierung – “Unapproved, US-funded Indian Laboratory stored samples of Nipah Virus – a bioterrorism agent” konnte die „Hindustan Times“ einsehen. Das betrifft das Biowaffenlabor in Kerala. In dem Biowaffenlabor in Nagaland wurde laut „The Hindu“ an Fledermusviren, Marburg und Ebola geforscht.

      “Sie tun dies auch in anderen postsowjetischen Ländern, wobei ihre biologischen Waffenlabors die Russische Föderation und die Volksrepublik China umkreisen. Sie werden damit nicht davonkommen.“
      – Sergej Lawrow, 11.3.2022, Pressekonferenz in Antalya

  12. „…Die neuen Enthüllung des russischen Verteidigungsministeriums sind deshalb besonders interessant und brisant, weil sie zeigen, dass das Pentagon in der Ukraine auch an Ebola geforscht hat. Das Pentagon hat selbst eingestanden, es habe in der Ukraine zwar 46 Biolabore finanziert, aber dabei sei es nur darum gegangen, die Gesundheitsvorsorge in der Ukraine zu verbessern. Allerdings kommt Ebola in der Ukraine nicht vor und hat nichts mit der ukrainischen Gesundheitsvorsorge zu tun….“

    Vor allem, seit wann ist Gesundheitsvorsorge Sache des Militärs? (Das Pentagon ist nun einmal eine militärische Institution).
    Das Gesundheitsvorsorge in anderen Ländern zum Aufgabenbereich des Militärs gehören würde, wäre nun wirklich etwas Sensationell neues. Eher doch wohl das Gegenteil 😀

    1. Das Militär hat mit „Gesundheitsvorsorge“ höchstens zu tun, dass es Heilmittel erforscht, die vor gegnerischen Biowaffen schützen (das russische Militär hat garantiert Projekte in diese Richtung laufen – die Bedrohung durch US-/NATO-Biowaffen ist ja klar gegeben).
      Das wird dann wohl auch die Ausrede im Pentagon sein — „wir haben nach Mitteln gegen Ebola geforscht, weil die bösen Russen und Chinesen Ebola als Waffe einsetzen wollen“ (natürlich ohne jeden Beweis oder auch nur einen Hinweis darauf, dass da etwas dran ist).

      1. „Das wird dann wohl auch die Ausrede im Pentagon sein — „wir haben nach Mitteln gegen Ebola geforscht, weil die bösen Russen und Chinesen Ebola als Waffe einsetzen wollen“ (natürlich ohne jeden Beweis oder auch nur einen Hinweis darauf, dass da etwas dran ist)….“

        Beweise braucht man heute schon lange nicht mehr. Heute wird behauptet und das ist dann auch schon gleich der „Beweis“ das es richtig sein MUSS (siehe „Vergiftung Nawalnys, Skripals, angebliche Getreideblockade Russlands usw usf. die Liste ist ellenlang – überall nie Beweise vorgelegt).

        Zur möglichen Ausrede des Pentagon: Ebola ist aber bisher wohl nur in Westafrika als Epidemie massiv aufgetreten. Die Ukraine liegt an der Grenze zu Westafrika?

        1. Auch das wird das Pentagon „erklären“ – ich tippe auf: Ebola ist eine Erfindung aus der russischen Biowaffenforschung. Putin hat das Virus bis jetzt nur im hilflosen Westafrika freigesetzt, um gefahrlos die Ausbreitung zu studieren. Die Geheimdienste vestätigen aber, dass Putin Ebola erfinden lassen hat, um es gegen die Ukraine einzusetzen, deshalb haben wir präventiv Forschungslabore für ein Gegenmittel in der Ukraine gegründet.

          1. Die USA übersehen bei solchen „Argumentationen “ aber immer eines: Sie, nicht Russland, sind es die mehrfach hoch offiziell vor der UNO beim Lügen erwischt worden sind. 😀

            Das wir dann als ganz normale, kritische Bürger Aussagen der russischen Regierung insgesamt als glaubwürdiger einstufen, versteht sich von selbst.

            1. Ja — aber leider betrifft das nur „kritische“ Bürger.
              Die 99%, die ARD und ZDF sehen und den Spiegel lesen, glauben stattdessen, dass Putin immer lügt und der Heilige Biden gar nicht lügen kann. Wenn man denen erzählt, Putin hätte letztes Jahr Biden mit Novichok ermordet, würden sie das sofort glauben, auch wenn sie gerade gleichzeitig einen lebenden Biden darüber reden hören, wie böse Russland ist.

            1. Klar – aber das werden die Lügenmedien natürlich wieder verschweigen, und wenn sie das nicht können schreien sie „russische Propagandalügen“.
              Den Russen darf man nichts glauben – aber diejenigen, die behauptet haben, Irak hätte Massenvernichtungswaffen und Atombomben, sind absolut perfekt und können nicht lügen.

      2. Was Seuchen angeht, so ist das Militär eigentlich nur für die praktischen Feldversuche mit Gonorrhoe und Fußpilz zuständig.

        Mal ganz im Ernst: Es gibt Vorschriften und Abkommen nach denen die Forschung an solchen Viren nur in geprüften und unter Aufsicht stehenden Hochsicherheitslaboratorien stattfinden dürfen. Außerdem gibt es für die medizinische Forschung zivile Einrichtungen die dafür öffentliche Gelder erhalten und die ihre Forschungsergebnisse veröffentlichen.
        Man muss also nur einmal schauen wer die letzten Jahre veröffentlicht hat um diese billigen Ausreden zu entlarven. Siehe z.B. hier: https://www.uni-marburg.de/archive/news/2016-10-28-marburger-ebola-forschung-liegt-weltweit-auf-platz-1.html

  13. OFF TOPIC – In Holland ist der Teufel los!

    Corona-Ausschuss – 112. Sitzung
    Titel: Die Schande – Live, heute am 08.07.2022 ab 14:30 Uhr

    Themenauszug:
    – Einblicke in die Bauernproteste in den Niederlanden – die Bevölkerung lässt sich das nicht länger gefallen
    – Bericht zum Ausgang des Wehrbeschwerdeverfahrens inkl. Ausblick auf die nächsten Schritte
    – Ausstellung von Maskenattesten: Urteil in erster Instanz. Bericht des betroffenen Allgemeinmediziners
    – Uruguay setzt Pfizer „die Pistole auf die Brust“: Nachweis der Wirksamkeit der Genspritze ist umgehend zu erbringen!
    – Uruguay: Ein Land trotzt den Maßnahmen. Belege zur Unwirksamkeit der Maßnahmen im internationalen Vergleich
    – Pfizers „Vakzin“-Studie an Babys: erschreckende Implikationen der verfügbaren Daten

    Livestream unter…
    https://www.twitch.tv/videos/ovalmedia
    https://gettr.com/user/coronaausschuss
    https://odysee.com/@Corona-Ausschuss:3/s112de:5
    https://dlive.tv/SCA_Dlive?ref=dlive-mybfprkjzk
    Mehr Informationen unter https://sca.news/

    1. Gar nicht mal so Off-Topic.

      Corona kommt wahrscheinlich aus dem Labor, das hat Thomas Röper auch recht gut in seinem Buch aufgedröselt. Und wer betreibt weltweit diese „Bio-Labore“ in denen mit hochinfektiösen Keimen experimentiert wird? Und dann muß man nur noch 1+1 zusammenzählen.

      China und Russland betreiben jedenfalls keine Biolabore weltweit in denen an Bio-Kampfstoffen unter dem Deckmäntelchen „Gesundheitsvorsorge“ geforscht wird. Das Pentagon liegt auch weder in Russland noch in China.

  14. Als 1972 die Antibiowaffenkonvention oder Vertrag unterschrieben wurde tat man das ja nicht, weil man den Frieden wollte. Gentherapie war noch nicht da und Viren (egal wie gut gezüchtet) haben die dumme Eigenschaft zu mutieren. Und der Evolutionsdruck führt vor allem zu einem, eine mögliche Begrenzung auf eine Ethnie verschwindet. Ganz klar, der Virus „will“ alle infizieren.
    Bei AIDS in den 80ern hat man das umgangen, indem man die Übertragungsmöglichkeiten versuchte zu modifizieren. Die neue Keuschheit kam den Neokons ja nicht ungelegen. Trotzdem traf es Afrika am härtesten.
    Das heisst eine virusartige Biowaffe ist in der Regel immer eine Erstschlagswaffe, nach wenigen Mutationszyklen wird es immer harmloser. Es sei denn man kriegt die Mutation in den Griff. Warum fällt mir da jetzt Gendrive ein?
    Naja, jedenfalls für eine Gentherapie gilt das nicht. Die DNA ist mehr oder weniger selbststabilisierend und begrenzt redundant. Wenn man da etwas einschleusen kann…. und letztlich bei den Menschen, bei denen man im Nervengewebe oder monate nach der Injektion Zellen fand die Spikes produzieren muss ja wenigstens die mRNA selbstreproduzierend sein oder eben irgendetwas in die DNA importiert haben.
    Jetzt einen Virus zu bauen, der sich in die DNA einklinkt, ist dann wahrscheinlich der feuchte Traum aller Biomilitärs. Ich glaube, das nennen sie heute selbstverbreitende ansteckende Impfstoffe…..

  15. CRISPR Cas9: die große Bedrohung durch die Genetik
    https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&u=https://www.radiofrance.fr/franceculture/crispr-cas9-la-grande-menace-de-la-genetique-4351583
    „Der große Chef des amerikanischen Geheimdienstes schlug im Februar 2016 als erster Alarm. In einem von der CIA freigegebenen Bericht stufte James Clapper CRISPR Cas9 in die Kategorie „potenzielle Massenvernichtungswaffen “ ein.“
    „Was, wenn diese Technologie in weniger wohlmeinende Hände gerät? Ein paar Monate nach dem Bericht von James Clapper erwägen die wissenschaftlichen Berater von Barack Obama offen die Verwendung von CRISPR Cas9 , um eine neue Art von Virus zu schaffen, das für Menschen tödlich ist: “

    Acht Krankheiten, die die CRISPR-Technologie heilen könnte
    https://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=de&u=https://www.labiotech.eu/best-biotech/crispr-technology-cure-disease/
    „8. Covid-19“

  16. Ich habe in einem anderen Kommentar bereits darauf hingewiesen, dass der von mir sehr geschätzte Herr Röper falsch liegt, wenn er annimmt, dass der russische Covid – „Impfstoff“ Sputnik auf einer anderen Technologie basiert, als die westlichen. Beide benützten die mRNA-Technologie (Einschleusung von genetischer Information in die Zellen) und das macht sie gefährlich, nur mit verschiedenen Träger.
    Auch dieser Info sollte Herr Röper einmal nachgehen:
    Petrer Daszak ist einer der Hauptübeltäter und enger Vertrauter von Fauci in der covid-Plandemie. Er war frühzeitig in der „gain-of-function“-Forschung zur Mutation, Übertragbarkeit, Virulenz und Antigenität von Erregern tätig u.a. in Wuhan. Und nun arbeitet er mit russischen Forscher zusammen an der Erforschung von Viren. Der Artikel unter dem Titel:
    Identification and Genetic Characterization of MERS-Related Coronavirus Isolated from Nathusius’ Pipistrelle Near Zvenigorod (Moscow Region, Russia).”
    wurde am 10. Juni 2022 veröffentlicht und zählte weitere 11 russische Forscher aus vom Kreml geführten Einrichtungen, darunter der Föderale Dienst für den Schutz der Verbraucherrechte und die Überwachung des menschlichen Wohlergehens und die Moskauer Staatsuniversität.
    Die Studie wurde von der Russian Foundation for Basic Research, der nationalen Wissenschaftsfördereinrichtung der russischen Regierung, und der staatlichen Russian Science Foundation finanziert.

    Quelle:
    https://principia-scientific.com/fauci-funded-peter-daszak-now-working-with-kremlin-backed-covid-researchers/

  17. In der Ukraine gibt es keine S4-Hochsicherheitslabore. Demnach sind dort auch keine hochgefährlichen Viren untersucht worden… dieses Gemunkel zwischen den Zeilen ist russische Phantastik und bedarf keiner Kommentare.
    Eher sind in russischen Laboren höchst gefährliche Viren vorhanden…

    1. Wohl nicht meinen Beitrag gelesen.
      „Der große Chef des amerikanischen Geheimdienstes schlug im Februar 2016 als erster Alarm. In einem von der CIA freigegebenen Bericht stufte James Clapper CRISPR Cas9 in die Kategorie „potenzielle Massenvernichtungswaffen “ ein.“
      „Was, wenn diese Technologie in weniger wohlmeinende Hände gerät? Ein paar Monate nach dem Bericht von James Clapper erwägen die wissenschaftlichen Berater von Barack Obama offen die Verwendung von CRISPR Cas9 , um eine neue Art von Virus zu schaffen, das für Menschen tödlich ist: “
      Was in den USA verboten ist wird einfach ins Ausland verlagert.
      https://www.welt.de/politik/ausland/article237412761/Victoria-Nuland-USA-warnen-vor-russischer-Eroberung-von-Forschungseinrichtungen-in-der-Ukraine.html
      https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/forschte-die-ukraine-mit-den-usa-an-biowaffen-anhoerung-im-us-senat-befoerdert-unglaublichen-verdacht_id_66435763.html
      https://www.heise.de/tp/features/Entwickeln-die-USA-neue-biologische-Waffen-4177163.html

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